Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten, denn niemand kann einen daran hindern,
ger zu werden.
sAdenauer, Konrad
Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
]Adenauer, Konrad
Es gibt zuwenig Zivilcourage, die meisten verbergen ihre wirkliche Meinung.
JAdler, Alfred
Die gr
te Gefahr im Leben ist, da
man zu vorsichtig wird.
@Al-Hariri
Den Gebenden schm
ckt, was den Empfangenden begl
PAllen Woody
Geld ist besser als Armut - wenn auch nur aus finanziellen Gr
nden.
cAllen, Woody
Ich habe nichts dagegen zu sterben. Ich will nur nicht dabei sein, wenn's passiert.
mAllen, Woody
Ich m
chte nicht Unsterblichkeit durch mein Werk Ich m
chte Unsterblichkeit durch nicht Sterben
HAlsop, Steward
Manchmal ist es gut, zur
ckzutreten, aber nicht zu weit.
LAltenberg, Peter
Sei, der du bist, nicht mehr, nicht weniger, aber der sei!
NAltenberg, Peter
Einen Menschen erziehen hei
t, ihm zu sich selbst verhelfen.
jAltenberg, Peter
Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein.
lAmbrosius
Ein gl
ckseliges Leben ist der Genu
der Gegenwart; das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.
WAnonym
Wer etwas tun kann, braucht auch vor einer kleinen S
nde nicht zur
ckschrecken.
7Aquin, Thomas
Vornehmer als angreifen ist standhalten.
AAuerbach, Berthold
Nur der Mensch ist frei, der sich seine eigenen Gedanken im Kopf ausbildet, niemand etwas nachspricht, was er nicht versteht oder selber
einsieht; der die Gesetze kennt, die Gott in seine Brust geschrieben hat, und ohne Menschenfurcht ihnen gerecht zu werden strebt.
HArany, J
Im Traum und in der Liebe gibt's keine Unm
glichkeiten.
cArdrey, Robert
Wer nach dem Unerreichbaren strebt, verhindert die Verwirklichung des Erreichbaren.
Aristoteles,
Was ist denn aber f
r ein Unterschied, ob die Weiber geradezu den Staat regieren,
oder ob die, welche ihn regieren, sich von den Weibern beherrschen lassen?
Aristoteles,
Immer sind es die Schw
cheren, die nach Recht und Gleichheit suchen,
die St
rkeren aber k
mmern sich nicht darum.
FAssisi, Franz von
der, solange wir Zeit haben, la
t uns Gutes tun!
QAstair, Fred
Niemals ist man weniger allein, als wenn man mit sich allein ist.
Auerbach, Berthold
Der brave Mensch gr
mt sich weit mehr
ber ein Unrecht, das er getan hat,
ber ein solches, das ihm angetan wurde.
BAugustinus
Die Seele n
hrt sich von dem, an dem sie sich erfreut.
Augustinus, Aurelius
Soviel in dir die Liebe w
chst, soviel w
chst die Sch
nheit in dir.
Denn die Liebe ist die Sch
nheit der Seele.
[Augustinus, Aurelius
Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern er findet sie vor.
CAurel Marc
nsche nie etwas, das der W
nde und Vorh
nge bed
rfe.
vAurel, Marc
Verachtet mich jemand? Das ist seine Sache! Ich will nur nicht ein Mensch sein, der Verachtung verdient.
WAurel, Marc
Vergi
nicht - man ben
tigt nur wenig, um ein gl
ckliches Leben zu f
hren.
RAurel, Marc
Die beste Art, sich zu r
chen: nicht Gleiches mit Gleichem vergelten.
NAutoaufkleber
Hast du's eilig,
berhol' mich! Ich hab Urlaub und erhol' mich!
Autor), (unbekannter
Mach dir selber Freude, soviel du nur kannst. Oder meinst du vielleicht,
die Welt w
rde sich veranla
hlen, dir Freude zu machen.
}Autor), (unbekannter
Das sichere Zeichen des beginnenden Alters ist, da
man geschwind noch einige Jugendtorheiten begeht.
?Avila, Theresia von
Gott will, da
der Mensch seinen Spa
hat.
hAznavour, Charles
Nostalgie ist Sehnsucht nach der guten alten Zeit, in der man nichts zu lachen hatte.
MBach S. J. , Pater
Demut und Gehorsam k
nnen auch gef
hrliche Tugenden sein.
JBacon, Francis
Wer nach Rache strebt, h
lt seine eigenen Wunden offen.
gBaker, Josephine
Mit Geld kann man sich viele Freunde kaufen, aber selten ist einer seinen Preis wert.
[Balzac
Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht entt
uscht.
Balzac, Honor
Es ist leichter, Liebhaber als Ehemann zu sein, weil es schwerer ist, alle Tage Geist zu haben,
als von Zeit zu Zeit eine h
bsche Bemerkung zu machen.
cBamm, Peter
Eine ernste Sache mit Humor betrachten hei
t noch lange nicht, ihren Ernst verkennen.
gBamm, Peter
Einem Kameraden hilft man. Einem Kollegen mi
traut man.
Mit einem Freunde ist man albern.
=Bamm, Peter
Die Albernheit ist eine Erholung von der Umwelt.
BBarthel, Ludwig
Die nicht irren wollen, irren bereits im Vorsatz.
Baruch, Bernard Mannes
Lebenskunst besteht nicht darin, Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen,
sondern darin, an ihnen zu reifen.
xBaruch, Bernard
Ein Geheimnis eines langen, erf
llten Lebens ist, jedermann alles zu vergeben, bevor man zu Bette geht.
Bauer
Alle Wahrheit ist bereits entdeckt - sie wird nur immer wieder neu ausgesprochen, denn jede Zeit hat ihre eigene Sprache.
wBauer, H.
Es hei
t in der Bibel: 'Liebe deinen N
chsten wie dich selbst' - nicht weniger, aber auch kein bi
chen mehr!
Bauer, H.
Wer glaubt, das Leben oder andere hintergehen zu k
nnen, betr
gt sich selbst. F
r alles mu
ein Preis bezahlt werden, ausnahmslos! Das Leben ist immer Opfer und Erf
llung zugleich.
Bauer, H.
Wirklicher Fortschritt der Menschheit ist nicht durch
ere Ma
nahmen zu bewirken: allein die in uns stattfindende Wandlung des Bewu
tseins durch Erkenntnis und die darauf beruhende Haltung macht neue Menschen.
Bauer, H.
Die Unterschiede in den Anlagen der Menschen sind ungeheuer gro
. Haben wir das einmal richtig erkannt, so verstehen wir, da
die meisten Menschen auch nur so sein k
nnen, wie sie sind - und wir werden nachsichtig.
NBauer, H.
Wer eine Meinung ablehnen will - dem kann sie auch keiner beweisen.
_Bauer, H.
Nicht Wissen, sondern Erkenntnis gibt Wirklichkeit; Erkenntnis ist Gegenwart Gottes.
TBauer, H.
Viel mehr als auf die Begabung kommt es auf das Begeisterungsverm
gen an.
~Bauer, H.
Wir reifen am meisten und machen die gr
ten Fortschritte, wenn wir einsehen m
ssen, wie sehr wir uns geirrt haben.
Bauer, H.
Wahrheit ist, was w
hrt, was Dauer hat, also die Ordnungen der gesamten Sch
pfung. Das ist Gutes und B
ses, Gl
ck und Schmerz, Irren und Erkennen. Wer das zu sehen wei
, wird zeitlos und friedvoll.
EBauer, H.
Wahrhaftig sein bedeutet, im Zentrum des Lebens zu stehen.
Bauer, H.
Aus Angst vor Liebesentzug sind wir in unserem Verhalten anderen gegen
ber oft feige und bestechlich. Aufrichtig und gerade haben wir aber die besseren Freunde.
dBauer, H.
Rechte Erziehung vergewaltigt einen jungen Menschen nicht, l
t aber auch nicht alles zu.
Bauer, H.
Alles hat seine zwei Seiten: Jeder Standpunkt, jede Meinung, jede Politik, jede Ma
nahme, jede Rasse - und jeder von uns.
Bauer, H.
Es ist zwar oft unverantwortlich und gewissenlos aber ungemein praktisch, sich in seinen Entscheidungen auf Meinungen oder gar Anweisungen anderer berufen zu k
nnen.
dBauer, H.
Mit Einfachheit, Wahrhaftigkeit und f
rsorglicher Haltung k
nnen wir die Welt verbessern.
sBauer, H.
Der berechtigte Anspruch auf pers
nliche Freiheit findet seine Grenzen am gleichen Anspruch der anderen.
uBauer, H.
Es gibt drei fortschreitende Stufen der Erkenntnis: Aberglauben, Wissenschaft und erleuchtete Inspiration.
qBauer, H.
Selbstbehauptung ist freilich notwendig - aber innerhalb der Grenzen des Rechts und der Verantwortung.
Bauer, H.
Intelligenz ist Einsicht und Weite des Bewu
tseins, die sich auf alle Gebiete des Lebens erstrecken kann und keineswegs nur auf Beruf und Schule.
jBauer, H.
Es gibt kein unlogisches Denken: es gibt allenfalls unzureichende Informationen f
r das Denken.
Bauer, H.
Kleine Fehler und Unbeholfenheiten k
nnen einen Menschen liebenswert machen. Unfehlbarkeit hat etwas Erschreckendes an sich.
Bauer, H.
Um die Gr
e einer Idee zu messen, ist es oft irref
hrend, dies nur an deren Anh
ngern zu tun. Die h
chste Wahrheit l
t sich entstellen, wenn sie nicht begriffen wird.
Bauer, H.
Es ist nicht zu leugnen, da
Unredlichkeit, Betrug und R
cksichtslosigkeit oft schnell zum Erfolg f
hren; auf lange Sicht aber bew
hren sich Wahrheit und Klarheit.
oBauer, H.
Extreme Standpunkte oder Handlungsweisen sind oft sehr wirksam, auf die Dauer jedoch nur selten gut.
Bauer, H.
Es ist oft besser, einen gesunden Blick f
r die Wirklichkeit und das Leben zu haben, als nur ein hochbegabter Spezialist zu sein.
Bauer, H.
Tyrannei und Diktatur sind bestimmt nicht die besten Staatssysteme. Kann aber nicht auch zuviel Mitbestimmung ihre Schattenseiten haben
Bauer, H.
Wenn uns jemand seinen Schmerz und sein Leid klagt, ist es noch besser, die eigene Betroffenheit und Ratlosigkeit zu zeigen, als mit glatten und noch so richtigen Redensarten 'tr
sten' zu wollen.
xBauer, H.
Alles hat in gewissem Sinne seine Richtigkeit und seine Logik, wenn wir es zu begreifen lernen. Auch Gef
Bauer, H.
s ist falsch, im Glauben an die Minderwertigkeit anderer seine eigene Rasse, Religion oder Nationalit
berheblich zur Schau zu stellen: Unbegabte und Verantwortungslose gibt es
berall!
Bauer, H.
Es ist zwar oft unverantwortlich und gewissenlos aber ungemein praktisch, sich in seinen Entscheidungen auf Meinungen oder gar Anweisungen anderer berufen zu k
nnen.
Bauer, H.
Wer von Geburt an gesund und stark ist, kann leicht
ber die verzweifelten Bem
hungen Kranker und Leidender l
cheln. Aber nur der ist wirklich gro
, der seine Behinderungen selbst und erfolgreich meistern lernt.
Bauer, H.
flichkeit und P
nktlichkeit sind in gewissem Sinne zwar nur
erlichkeiten, doch l
t sich an ihnen die Bereitschaft zu Toleranz und Verantwortung ablesen.
Bauer, H.
Viele denken anders als sie f
hlen und f
hlen anders als sie handeln und handeln anders als sie denken. K
nnen wir nicht in uns einiger sein? Offener?Wahrhaftiger?
hBauer, H.
Wissen und Wissenschaft ohne die ordnende Kraft des Gewissens machen zu Ma
losigkeit geneigt.
HBauer, H.
Informatinen haben ist nicht dasselbe wie Erkenntnisse haben.
Bauer, H.
Wenn wir Begabungen haben, so sollten wir sie ohne jede Herablassung auch f
r andere verwenden. Unsere Schw
chen jedoch sollten wir dem
tig und still ertragen, wenn wir sie schon nicht ausmerzen k
nnen.
bBauer, H.
In der Regel brauchen wir uns nichts zu versagen, wenn wir nur nicht dabei
bertreiben.
Bauer, H.
Es wird immer vom notwendigen Wachstum der Wirtschaft gesprochen. Das ist so wenig m
glich wie ein Baum, der immer w
chst. Anpassung ist erforderlich, stetige Anpassung an sich
ndernde Umst
Bauer, H.
'Warum tut Gott nichts gegen all das B
se in der Welt, wenn es ihn wirklich gibt? ', fragen manche. Ich meine, er schafft die Bedingungen. Wir f
hren die Kriege und wir selbst m
ssen auch den Frieden finden.
Bauer, H.
Durch Einfachheit, Wahrhaftigkeit und Verantwortungsbewu
tsein helfen wir der Welt und den Menschen am meisten; dadurch kommen wir Gott n
hBauer, H.
Wissen und Wissenschaft ohne die ordnende Kraft des Gewissens machen zu Ma
losigkeit geneigt.
Bauer, H.
Leben hei
t erleben!
BBauer, H.
Mann und Frau sind gleichwertig aber nicht gleichartig.
mBauer, H.
r ein Lebewesen z
hlt nur, was es aus eigenem Entschlu
und in einer gewissen Freiheit tun kann.
Bauer, H.
Wenn wir schon die meisten unserer Mitmenschen nicht nach unseren
berzeugungen umformen k
nnen, so sollten wir doch wenigstens selbst voll danach leben.
Bauer, H.
Wenn es in der Bibel hei
t: 'Macht euch die Erde untertan. ', dann ist damit nur gemeint, da
wir wie liebevolle Eltern f
r alle Wesen um uns herum Verantwortung und Sorge tragen, sie aber nicht zerst
ren sollen.
}Bauer, H.
Es ist ein Armutszeugnis,
ber Dinge abwertend zu urteilen, ohne sich vorher gr
ndlich damit besch
ftigt zu haben.
Bauer, H.
Es gen
gt nicht, elegant und interesant zu schreiben oder zu reden; es mu
auch etwas Wesentliches damit ausgesagt werden.
Bauer, H.
Es ist unsinnig, Menschen wegen ihrer niedrigen Arbeit zu verachten. G
be es sie nicht, m
ten wir diese Arbeit selbst tun.
RBauer, H.
Allein schon durch seine
berzeugung nimmt jeder am Weltgeschehen teil.
uBauer, H.
Es gibt drei fortschreitende Stufen der Erkenntnis: Aberglauben, Wissenschaft und erleuchtete Inspiration.
Bauer, H.
Der Mensch ist nur Mensch durch die besondere Art seines Bewu
tseins. Hat er dieses verloren, hat er sein Menschsein verloren.
oBauer, H.
Wenn man wirklich ehrlich ist, so ist man
berrascht, wie sehr man sich mitunter doch t
uschen kann.
|Bauer, H.
Jedes Volk und jede Rasse haben ein Recht auf ihre Eigenart - aber im Rahmen der Toleranz und der Menschlichkeit.
}Bauer, H.
Strenge ist nicht unbedingt H
rte oder gar Unrecht und Nachgiebigkeit noch lange nicht Herzensg
te oder immer gut!
hBauer, H.
Wissen und Wissenschaft ohne die ordnende Kraft des Gewissens machen zu Ma
losigkeit geneigt.
Bauer, H.A.
Die Erde tr
gt uns, sie l
t uns atmen, gibt uns Wasser und durch Pflanzen und Tiere unsere Nahrung. Wir k
nnen nur durch die Reinheit unseres Herzens und die Klarheit unseres Bewu
tseins daf
r dankbar sein.
Bauer, H.A.
r alles, was wir an der Welt ver
ndern, sind wir nicht nur uns selbst, sondern ebenso auch den Dingen verantwortlich.
kBauernfeld, Eduard von
Bei flei
iger Arbeit und guter Verdauung verbessert sich auch deine Weltanschauung.
LBaumgardt, David
Niemand wird zum Phantasten dadurch, da
er Phantasie hat.
Beethoven, Ludwig van
Sich selbst darf man nicht f
r so g
ttlich halten, da
man seine eigenen Werke nicht gelegentlich verbessern k
nnte.
IBeethoven, Ludwig van
Blick in die sch
ne Natur und beruhige dein Gem
JBelgien
Die Eitelkeit hat das Gaspedal erfunden, die Klugheit die Bremse.
1Bentrup, Magda
dich nicht gehen, geh selbst!
PBergson, Henri
Wer scharf denkt, wird Pessimist. Wer tief denkt, wird Optimist.
sBerliner Redensart), (Scherzhafte
Wie man's macht, ist's falsch; und macht man's falsch,
ist's ooch nich richtig.
@Bernanos Georges
In den Verallgemeinerungen steckt der Teufel.
JBerwind, Karin
Wer alles verstehen will, mu
auch alles verzeihen k
nnen.
DBerwind, Karin
Erst machen die Menschen etwas und dann sind sie es.
PBerwind, Karin
Viele Menschen verwechseln Sonder-Angebote mit etwas Besonderem.
EBerwind, Karin
Schnell verdientes Geld wird auch schnell ausgegeben.
>Berwind, Karin
Viele Menschen sehen Freiheit als Freiwild an.
OBerwind, Karin
Man verkauft uns L
ssigkeit und erzieht uns zur Nachl
ssigkeit.
dBeutelrock, Friedl
Ein verloren geglaubter Tag kann der Wegbereiter eines erfolgreichen Tages sein.
MBismarck, Otto von
bel erkennen hei
t schon, ihm teilweise abhelfen.
Bismarck, Otto von
Es ist rhetorische Gewohnheit, sich die Rede des Gegners so zurechtzulegen,
wie man sie besser verwerten kann.
`Bismarck, Otto
Die Popularit
t einer Sache n
tigt, zu fragen: Ist sie auch wirklich vern
nftig?
Bismarck, Otto von
Um einen falschen Gedanken mit Erfolg zu widerlegen, mu
man bekanntlich ein ganzes Buch schreiben,
und den, der den Ausspruch getan hat,
berzeugt man doch nicht.
XBismarck, Otto von
Konzessionen und Geschenke sind eine Speise, die den Appetit reizen.
ZBismarck, Otto von
Wenn wir zusammenhalten, werden wir den Teufel aus der H
lle schlagen.
lBlake William
Die Wahrheit kann nie so erz
hlt werden,
man sie zwar begreift, aber nicht an sie glaubt.
tBlumenthal, Oskar
Von unserem Zorn gehen R
ntgenstrahlen aus, die unser ganzes Wesen pl
tzlich durchsichtig machen.
;Blumhardt, Christoph
Mit uns will Gott in die Welt hinein.
fBocuse, Paul
Nouvelle Cuisine hei
t gew
hnlich: Zuwenig auf dem Teller und zuviel auf der Rechnung.
pBodenstedt, Friedrich von
Die Welt durchwandernd fand ich allerw
rts: Kein Herz kann lieben wie ein Mutterherz.
Boesche-Zacharowski, Tilly
Nur der Schwache wappnet sich mit H
rte. Wahre St
rke kann sich Toleranz, Verst
ndnis und G
te leisten.
UBohr, Niels
Wer wirklich Neues erdenken will, kann gar nicht genug, 'vw
ckt' sein.
ZBohr, Niels
Wir sind gleichzeitig Zuschauer und Schauspieler im gro
en Drama des Seins.
MBokhari
Das Kind gleicht dem Spiegel, der das wiedergibt, was vor ihm steht.
bBoller, Ralph
Manche Karrieremacher sind wie Efeu: Kriechend wachsen sie
ber sich selbst hinaus.
aBolllinger, Max
Wenn die Liebe uns Grenzen setzt, so sind es die Grenzen unseres eigenen Wesens.
PBonhoeffer, Dietrich
Es gibt erf
lltes Leben, trotz vieler unerf
llter W
nsche.
rBonsels, Waldemar
Das Gr
beln ist der Feind des Denkens; gute Gedanken kommen wie Licht oder W
rme - unversehens.
TBoothe-Luce, Clare
Diskussion ist die Kunst, wohl
berlegt aneinander vorbeizureden.
jBoree, Karl Friedrich
Eine n
tzliche Arbeit gut verrichten, hei
t immer mitbauen am Werke der Menschheit.
lBourke-White, Margaret
Die Notwendigkeit, einander zu helfen, erleichtert es allen, die Angst zu vergessen.
KBrandler, Elfriede
Schlage eine Br
cke! Die am anderen Ufer warten darauf.
KBrandler, Elfriede
Schlage eine Br
cke! Die am anderen Ufer warten darauf.
Brecht, Bertold
Denn die einen stehn im Dunkeln und die andern stehn im Licht.
Und man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.
Brecht, Bertold
Suche die Schule auf, Obdachloser! Verschaffe dir Wissen, Frierender!
Hungriger, greif nach dem Buche: es ist eine Waffe. Du mu
t die F
hrung
bernehmen.
tBrecht, Berthold
Keinen verderben lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Gl
ck erf
llen, auch sich, das ist gut.
tBrentano, Clemens
Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.
rBrillat-Savarin, Anth
Die Tiere fressen, der Mensch i
t, aber nur der Mensch von Geist versteht zu speisen.
ZBrod, Max
Wir sind alle Darsteller von Nebenrollen, ohne allzuviel vom St
ck zu wissen.
VBrower, Charles
Ein guter Anfang besteht darin, die eigenen Ausfl
chte zu entkr
ften.
sBruy
re, Jean de La
Man mu
lachen, bevor man gl
cklich ist, weil man sonst sterben k
nnte, ohne gelacht zu haben.
1Buber, Martin
Alles wahre Leben ist Bewegung.
[Buck, Pearl S
Wahre Lebensweisheit besteht darin, im Allt
glichen das Wunderbare zu sehen.
hBuck, Pearl S.
Wenn Menschen Gl
ck kaufen k
nnten, w
rden sie es bestimmt eine Nummer zu gro
hlen.
aBuck, Pearl S.
Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben.
9Buddha
Der Geist ist alles; was du denkst, das wirst du.
ABurke, Edmund
Sparsamkeit besteht im Ausw
hlen, nicht im Konsum.
RBurke, Edmund
Es gibt eine Grenze, wo Zur
ckhaltung aufh
rt, eine Tugend zu sein.
+Busch, Wilhelm
Ungeduld hat h
ufig Schuld.
9Busch, Wilhelm
Mut und Wille ergeben manchmal Mutwillen.
[Busch, Wilhelm
Schnell wachsende Keime welken geschwinde; zu lange B
ume brechen im Winde.
Busch, Wilhelm
Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedr
ngel von solchen, die dasselbe sind.
[Busch, Wilhelm
Schnell wachsende Keime welken geschwinde; zu lange B
ume brechen im Winde.
Busch, Wilhelm
Hartn
ckig weiter flie
t die Zeit, die Zukunft wird Vergangenheit. Aus einem gro
en Reservoir ins andre rieselt Jahr um Jahr.
KBusch, Wilhelm
Der Philosoph und der Hausbesitzer haben immer Reparaturen.
>Busch, Wilhelm
Glaube beruht auf Ursachen, nicht auf Gr
nden.
BBusch, Wilhelm
Mancher ertrinkt lieber, als da
er um Hilfe ruft.
[Busch, Wilhelm
Schnell wachsende Keime welken geschwinde; zu lange B
ume brechen im Winde.
Busch, Wilhelm
Obgleich die Welt ja, sozusagen, wohl manchmal etwas mangelhaft,
wird sie doch in den n
chsten Tagen vermutlich noch nicht abgeschafft.
Busch, Wilhelm
Viel zu sp
t begreifen viele die vers
umten Lebensziele: Freuden, Sch
nheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum, Mensch, sei zeitig weise! H
chste Zeit ist's! Reise, reise!
ZBusch, Wilhem
Wenn man es nur versucht, so geht's, das hei
t, mitunter, doch nicht stets.
FBusch, Wilhelm
Gott zieht an einer Hand, der Teufel an beiden Beinen.
UBusch, Wilhelm
Wo man am meisten drauf erpicht, grad das bekommt man meistens nicht.
JBusch, Wilhelm
Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie.
QBusch, Wilhelm
Der guten Menschen Hauptbestreben ist, andern auch was abzugeben.
Busch, Wilhelm
her, da ich unerfahren und bescheidener war als heute, hatten meine h
chste Achtung andre Leute.
ter traf ich auf der Weide au
er mir noch mehrere K
lber, und nun sch
tz ich sozusagen erst mich selber.
SBusch, Wilhelm
h' dich nur und sei h
bsch froh, der
rger kommt schon sowieso.
dBusch, Wilhelm
Fortw
hrend hinter angenehmen Erwartungen schleichen die unangenehmen M
glichkeiten.
UBusch, Wilhelm
Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das B
se, das man l
pByrd Elizabeth
Das Privatleben unserer Mitmenschen sollte uns heilig sein, ein Bezirk, den man nicht verletzt.
yByrd, Elizabeth
Das Privatleben des einzelnen sollte genauso repektiert werden wie das Recht auf eine eigene Zahnb
rste.
low (Loriot), Vicco von
Wie erst jetzt bekannt wird, stammen fast alle Ostereier von ungl
cklichen Hasen in Legebatterien.
Muttu nich essen! Hattu geh
low (Loriot), Vicco von
Das Schmieren von Politikern ist turnusm
ig durchzuf
hren, damit eine festgefahrene Politik immer mal wieder ins Rutschen kommt.
low (Loriot), Vicco von
Die Lebensjahre s
mtlicher deutscher Kleinkinder betragen zusammengerechnet etwa 4 Millionen Jahre.
Das ist einfach zu alt.
low (Loriot), Vicco von
Eine Semmel enth
lt 140 Kalorien, 700 Semmeln pro Jahr ergeben 98000 Kalorien,
diese ben
tigt man, um eigenh
ndig 1 Elefanten 9 Zentimeter weit zu tragen. Aber wozu?
low (Loriot), Vicco von
Warum steht Aschermittwoch eigentlich auf dem Kalender? Abgesehen von Ostern, Pfingsten, Weihnachten,
Silvester, Geburtstag und drei Wochen Urlaub ist doch immer Aschermittwoch.
low (Loriot), Vicco von
Ballspiele dienen der K
rperert
chtigung - beim Fu
ball kennt man das Ergebnis nach 90 Minuten,
hrend er beim Fasching bis zu neun Monaten auf sich warten l
low (Loriot), Vicco von
Laut Horoskop der Woche haben im November Steinbock, Fische, Zwilling, Stier, Jungfrau, Wassermann, L
Krebs, Sch
tze, Widder, Skorpion und Waage nichts zu lachen; das gleiche gilt f
r Igel, B
cker und N
hmaschinen.
low (Loriot), Vicco von
Alle Goldhamster Europas k
nnten sich zu einer Pyramide formieren, die von der Erde bis zum Mond reicht, wenn sie nur nicht so dumm w
low (Loriot), Vicco von
Bei den diesj
hrigen Leichtathletikmeisterschaften der Zierpflanzen siegte eine s
dbadische Kletterrose um Nasenl
und wurde noch vor dem Singen der Nationalhymne disqualifiziert: Sie war mit Kunstd
nger gedopt!
low (Loriot), Vicco von
Die Schutzgemeinschaft entt
uschter Wintersportfreunde e.V. fordert f
r das gesamte Alpengebiet
die Anbringung deutlich lesbarer G
tesiegel auf der R
ckseite der Neuschneedecke.
low (Loriot), Vicco von
In Deutschland feiern wir lieber wei
e als gr
ne Weihnachten, in Hongkong feiern mehr Gelbe als Wei
e Weihnachten,
in Afrika feiern viele Farbige Weihnachten und nur wenige Wei
ne Weihnachten!
low (Loriot), Vicco von
Hunde sind sprichw
rtlich - zum Beispiel: Ein Hund w
scht den anderen, oder: Morgenhund hat Gold im Mund
oder: Der Gl
ckliche schl
gt keine Hunde oder aber: Ich sei, gew
hrt mir die Bitte, bei euren Hunden der Dritte.
low (Loriot), Vicco von
Die Eintagsfliege wird bereits zw
lf Stunden nach ihrer Geburt von ihrer Midlife-Crisis erwischt.
Das mu
man sich mal klarmachen!
hm, Maxi
Auch in einer Tr
ne kann sich die Sonne spiegeln.
ll, Heinrich
Ordnung ist das halbe Leben - woraus mag die andere H
lfte bestehen
ll, Heinrich
Schweigen ist ein Argument, das kaum zu widerlegen ist.
rne, Ludwig
Je vornehmer einer ist, desto h
flicher behandelt er den Niedrigen.
rne, Ludwig
Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstand
wie andere mit ihrem Geld.
rne, Ludwig
Wer in der wirklichen Welt arbeiten kann und in der idealen leben,
der hat das H
chste erreicht.
rne, Ludwig
Trost gibt der Himmel, von den Menschen erwartet man Beistand.
rne, Ludwig
Ein Mann von Geist wird nicht allein nie etwas Dummes sagen, er wird auch nie etwas Dummes h
Cabell, James Branch
Der Optimist glaubt, da
wir in der besten aller m
glichen Welten leben, und der Pessimist bef
rchtet, das das stimmt.
XCalder
n da La Barca, Pedro
Mit Klugheit ihm begegnen hei
t das Mi
geschick verspotten.
Camara, Helder
Wenn einer allein tr
umt, dann bleibt es ein Traum. Wenn aber alle gemeinsam tr
umen, dann wird es Wirklichkeit.
Camus, Albert
Soll ich Dir ein gro
es Geheimnis verraten, mein Freund? Warte nicht auf das j
ngste Gericht: Es findet jeden Tag statt.
hCapote, Truman
Alle Menschen haben die Anlage, sch
pferisch zu arbeiten, nur merken es die meisten nie.
lCarlyle, Thomas
Jeder sollte all das werden k
nnen, wozu er bei der Geburt die F
higkeit mitbekommen hat.
QCarlyle, Thomas
Die Zeit ist schlecht? Wohlan! Du bist da, sie besser zu machen.
[Carnegie, Dale
Arbeite und lerne, und du kannst gar nichrt verhindern, da
du etwas wirst.
YCarnegie, Dale
Begeisterungsf
higkeit ist eine der Hauptursachen f
r denerfolg im Leben.
SCarossa, Hans
Zeitlos ist die Macht des Herzens, die sich als Wohlwollen kundgibt.
Casals, Pablo
In der Musik, im Ozean, in der Bl
te, in einem Blatt, in einer freundschaftlichen Geste -
in all diesen Dingen sehe ich das, was die Menschen "Gott" nennen.
Casanova, Giacomo
Ich sah, da
man oft, um zur Wahrheit zu gelangen, mit einer T
uschung beginnen mu
Dem Licht mu
notwendigerweise Finsternis vorangegangen sein.
KCasanova?
Wer schl
ft, s
ndigt nicht - wer vorher s
ndigt, schl
ft besser.
DCezanne, Paul
Die Erkenntnis seiner eigenen Kraft macht bescheiden.
JChamfort
Ein geistreicher Mann ist nur etwas wert, wenn er Charakter hat.
MChanel, Coco
Wer es mit sich allein nicht lange aush
lt, hat meistens recht.
OCharles, Prinz
Sich hinzusetzen und nachzudenken ist eine echte Knochenarbeit.
]Chesterfield, Philip Earl of
Ein fester Vorsatz ist das wichtigste Instrument f
r Erfolg.
Chesterton, Gilbert Keith
Traditionen gleichen Stra
enlaternen, die den Weg ausleuchten sollen. Nur Betrunkene klammern sich an sie.
YChesterton, Gilbert
Gutsein ist ein weit gewaltigeres Abenteuer als eine Weltumsegelung.
_Chesterton, Gilbert Keith
Die R
tsel Gottes sind befriedigender als die L
sungen der Menschen.
?China
Der Bauer w
nscht sich Regen, der Wanderer Sonnenschein.
IChina, Aus
Was du l
t oder tust, vergi
nie, da
du ein Beispiel gibst.
cChincolle, C.
Der Vorzug gro
er Gesellschaften liegt darin, da
man die Einsamkeit sch
tzen lernt.
pChristine,
Eine Sprache spricht zum Herzen: die Sprache der Liebenden,
die nur von Liebenden verstanden wird.
Christine,
Das Schicksal gibt einem Menschen nicht die M
glichkeit, sich auszuzeichnen.
Es gilt, die Gelegenheit beim Schopf zu packen und nicht auf die n
chste zu hoffen.
FChristine,
In der Schule des Lebens bleibt man stets ein Sch
ler.
VChurchill, Winston
Konsequent ist nur der, der sich selber mit den Umst
nden wandelt.
_Cicero
Menschen kommen durch nichts den G
ttern n
her, als wenn sie Menschen gl
cklich machen.
[Cicero
Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann.
RCicero
Geteilte Freude ist doppelte Freude, geteilter Schmerz ist halber Schmerz.
.Cicero
Angenehm sind die erledigten Arbeiten.
Cicero, Marcus Tullius
Aus blo
en Vorteilsdenken erw
chst keine Freundschaft. Nicht
erer Zwang um irgendwelcher Vorteile willen,
sondern freier Wille ist die Grundlage der Freundschaft.
_Cicero, Marcus Tullius
Jeder Mensch kann irren. Im Irrtum verharren wird jedoch nur der Tor.
RClair, Ren
Gottlob gibt es immer Menschen, die besser sind, als man es verdient.
QClaudius, Matthias
Was einer ist, was einer war, beim Scheiden wird es offenbar.
ZClaudius, Matthias
Sei gewi
nichts dein Eigentum sei, was du nicht inwendig hast.
nClaudius, Matthias
Es gibt einige Freundschaften, die im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen werden.
kClaudius, Matthias
Werde niemand etwas schuldig; doch sei zuvorkommend, als ob alle deine Gl
ubiger w
Claudius, Matthias
Der Mensch ist f
r eine freie Existenz gemacht, und sein innerstes Wesen sehnt sich
nach dem Vollkommenen, Ewigen und Unendlichen als seinem Ursprung und Ziel.
QCocteau, Jean
Takt besteht darin, da
man wei
wieweit man zu weit gehen darf.
FCocteau, Jean
Leichtfertigkeit ist Flucht, die sich als Tanz ausgibt.
JCoubertin, Pierre de
Um einander zu achten, mu
man sich zun
chst kennen.
dCoubertin, Pierre de
Das Wesentliche ist nicht, 'gesiegt', sondern sich wacker geschlagen zu haben.
dCoubertin, Pierre de
Das Wesentliche ist nicht, 'gesiegt', sondern sich wacker geschlagen zu haben.
PCoward, No
Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart.
LDahlke, Paul
Die gef
hrliche Kavallerie ist die Garde der Prinzipienreiter.
.Dante
Geh deinen Weg und la
die Leute reden!
WDavid Thoreau, Henry
Der Himmel ist genauso unter unseren F
en wie
ber unserem Kopf.
VDe F
rster, Maria
Gedanken zerflie
en wie Regenwasser, wenn man sie nicht einsammelt.
Dehmel, Richard
Mensch, du sollst dich selbst erziehen, und das wird dir mancher deuten: Mensch, du mu
t dir selbst entfliehen, h
te dich vor diesen Leuten
UDemokrit
Es werden mehr Leute durch Schulung als durch nat
rlilche Begabung t
chtig.
CDemokrit,
Ein Leben ohne Feste ist ein langer Weg ohne Einkehr.
DDeutschland
Ein L
ffel voll Tat ist besser als ein L
ffel voll Rat.
Dewey, John
Jeder Denker bringt einen Teil der scheinbar festgef
gten Welt in Gefahr, und niemand kann voraussagen, was an dessen Stelle treten wird.
Dietrich, Marlene
Die meisten Frauen nehmen sich vor, ihren Mann zu
ndern. Und wenn sie ihn ge
ndert haben, gef
llt er ihnen nicht mehr.
BDisraeli, Benjamin
Es ist t
richt, alles erkl
rt haben zu wollen.
[Dostojewski, Fedor
Einen Menschen lieben hei
t, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.
^Dostojewskij, Fjodor
Die Selbstt
uschung beherrscht der Mensch noch sicherer als die L
rDostojewski, Fjodor
Um die Welt zu
ndern, sie neu zu gestalten, m
ssen zuvor die Menschen sich selbst umstellen.
bDrury Michael
Man sollte das Leben anderer nicht nur nach seinen eigenen Bed
rfnissen beurteilen.
<Dryden, John
Der Geist w
chst in unmerklichen Schritten.
lDyer, Wayne
Eine einzige Tat, die Entschlossenheit beweist, ist mehr wert als Millionen gutgemeinter Worte.
rrenmatt, Friedrich
Ein gutes Mittel gegen die Managerkrankheit: Stecke mehr Zeit in deine Arbeit als Arbeit in deine Zeit.
rrenmatt, Friedrich
Nicht der einzelne
ndert die Wirklichkeit, die Wirklichkeit wird von allen ver
ndert.
rrenmatt, Friedrich
Man kann die Wahrheit nicht ins Feuer werfen - sie ist das Feuer.
rrenmatt, Friedrich
Es gibt zu viele Wichtigtuer, die nichts Wichtiges tun.
sentrieb Daniel
Zwischen Wahnsinn und Verstand ist oft nur eine d
nne Wand.
nemark
Wo es Liebe regnet, w
nscht sich keiner einen Schirm.
qEbner, Jeannie
Die Sehnsucht ist es, die neue Welten erschafft. Aber die Ungeduld legt sie vorzeitig in Tr
mmer.
Ebner-Eschenbach, Marie von
Die Frau verliert in der Liebe zu einem ausgezeichneten Manne das Bewu
tsein ihres eigenen Wertes;
der Mann kommt erst recht zum Bewu
tsein des seinen durch die Liebe einer edlen Frau.
dEbner-Eschenbach, Marie von
Alles Wissen geht aus einem Zweifel hervor und endigt in einem Glauben.
xEbner-Eschenbach, Marie von
Wenn wir auch der Schmeichelei keinen Glauben schenken, der Schmeichler gewinnt uns doch.
oEbner-Eschenbach, Marie von
Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt.
OEbner-Eschenbach, Marie
Es ist Frevel und Wahnsinn, zu kr
nken, was man liebt.
Ebner-Eschenbach, Marie von
Eine Vernunftehe schlie
en hei
t in den meisten F
llen, alle seine Vernunft zusammennehmen,
um die wahnsinnigste Handlung zu begehen, die ein Mensch begehen kann.
Ebner-Eschenbach, Marie von
rde viel weniger B
ses auf Erden getan, wenn das
se niemals im Namen des Guten getan werden k
nnte.
rEbner-Eschenbach, Marie
Auch der ungew
hnlichste Mensch ist gehalten, seine ganz gew
hnliche Schuldigkeit zu tun.
Ebner-Eschenbach, Marie von
Die gl
cklichen Pessimisten! Welche Freude empfinden sie,
so oft sie bewiesen haben, da
es keine Freude gibt.
bEbner-Eschenbach, Marie von
Was ist Reue? Eine gro
e Trauer dar
wir sind, wie wir sind.
sEbner-Eschenbach, Marie von
Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie geha
Ebner-Eschenbach, Marie von
te Freuden sind die sch
nsten; sie stehen zwischen entschwundener Sehnsucht und kommendem Frieden.
UEbner-Eschenbach, Marie
Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen.
OEbner-Eschenbach, Marie von
Die meisten Nachahmer lockt das Unnachahmliche.
Ebner-Eschenbach, Marie von
Merkmal gro
er Menschen ist, da
sie an andere weit geringere Anforderungen stellen
als an sich selbst.
XEbner-Eschenbach, Marie von
Es gibt kein Wunder f
r den, der sich nicht wundern kann.
PEbner-Eschenbach, Marie von
r das K
nnen gibt es nur einen Beweis: das Tun.
gEbner-Eschenbach, Marie von
Der Verstand kann ein Held sein, die Klugheit ist meistens ein Feigling.
dEbner-Eschenbach, Marie von
Nur der Denkende erlebt sein Leben, am Gedankenlosen zieht es vorbei.
kEbner-Eschenbach, Marie von
Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf. Es kommt nur auf die Entfernung an.
REbner-Eschenbach, Marie v
Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken.
qEbner-Eschenbach, Marie von
Die Reue treibt den Schwachen zur Verzweiflung und macht den Starken zum Heiligen.
^Ebner-Eschenbach, Marie v
Nur wer das Vergn
gen kennt, zu geben, kennt die Kunst, anzunehmen.
TEckardt, Fritz
Das gr
te Insekt ist der Elefant, der aus einer M
cke gemacht wird.
ZEckermann, Johann
Der Mensch bedarf der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.
[Edison, Thomas Alva
Erfolg hat nur der, der etwas tut, w
hrend er auf den Erfolg wartet.
Eichendorff, Joseph v
Durch Feld und Buchenhallen, bald singend, bald fr
hlich still, recht lustig sei vor allem, wer's Reisen w
hlen will!
[Einstein, Albert
Es ist die hohe Bestimmung des Menschen, mehr zu dienen als zu herrschen.
wEinstein, Albert
nlichkeiten werden nicht durch sch
ne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.
bEinstein, Albert
Versuch nicht, ein Mann des Erfolgs zu werden. Werde lieber ein Mann von Wert!
sEinstein, Albert
Solange man jung ist, geh
ren alle Gedanken der Liebe. - Sp
ter geh
rt alle Liebe den Gedanken.
[Einstein, Albert
Es ist die hohe Bestimmung des Menschen, mehr zu dienen als zu herrschen.
Einstein, Albert
Der Fortschritt geschieht heute so schnell, da
hrend jemand eine Sache f
nzlich undurchf
hrbar erkl
er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat.
Einstein, Albert
Es gibt nur zwein Dinge, die unendlich sind Das Universum und die menschliche Dummheit
Wobei ich mir beim Universum nicht ganz sicher bin
DEisenhower, Dwight
Die Jagd nach dem S
ndenbock ist die einfachste.
LEliot, George
Es ist nie zu sp
t, das zu werden, was man h
tte sein k
nnen.
.Eliot, Thomas
Jeder Tag ist ein neuer Anfang.
;Eliot, Thomas
Jeder sch
pferische Geist ist auch Kritiker.
XEmerson, Ralph Waldo
Oft ist eine gl
ckliche Hand nichts anderes als Zielstrebigkeit.
xEmerson, Ralph Waldo
Ein Held ist nicht mutiger als ein gew
hnlicher Sterblicher, aber er ist es f
nf Minuten l
nger.
Emerson, Ralph Waldo
Nichts ist unter Ihrer W
rde, was Ihrem Lebensziel dient: Nichts ist gro
und w
nschenswert, wenn es diesem Ziel nicht dient.
MEmerson, Ralph Waldo
ck ist eine andere Bezeichnung f
r Willensst
rke.
pEmerson, Ralph Waldo
Was hinter uns und vor uns liegt, ist beides nichts verglichen mit dem,
was in uns liegt.
dEmerson, Ralph Waldo
Jedes S
e hat sein Bitteres, jedes Bittere sein S
es, jedes B
se sein Gutes.
bEmerson, Ralph Waldo
Was gut ist, ist wirksam und schafft sich selbst Raum, Nahrung und Beistand.
2England
Wer B
ume pflanzt, liebt sich und andere.
uEpiktet,
Die Menschen werden nicht durch die Dinge, die passieren, beunruhigt,
sondern durch die Gedanken dar
ber.
[Epikur,
Wer am wenigsten des Morgen bedarf, der geht am heitersten dem Morgen entgegen.
uEppler, Erhard
Die Lebensqualit
t steigt, wo die Beine etwas mehr und die Ellenbogen etwas weniger gebraucht werden.
_Erhard, Ludwig
Wenns besser kommt als vorausgesagt, verzeiht man sogar dem falschen Propheten.
Erhardt, Ludwig
Ein Kompromi
, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, da
jeder meint, er habe das gr
te St
ck bekommen.
pErhardt, Heinz
Es wohnt ein Wind in Leningrad, der pustet kalt,
wer da nicht einen Mantel hat, der hustet bald.
Erhardt, Heinz
Ich kann's bis heute nicht verwinden, deshalb erz
hl ich's auch nicht gern:
den Stein der Weisen wollt ich finden und fand nicht mal des Pudels Kern.
Erhardt, Heinz
Wenngleich die Nas, ob spitz, ob platt, zwei Fl
gel - Nasenfl
gel - hat,
lt sie doch nicht viel vom Fliegen; das Laufen scheint ihr mehr zu liegen.
Erhardt, Heinz
Die alten Z
hne wurden schlecht, und man begann, sie auszurei
die neuen kamen grade recht, um mit ihnen ins Gras zu bei
Erhardt, Heinz
Seit fr
her Kindheit, wo man froh lacht, verfolgt mich dieser Ausspruch magisch:
Man nehme ernst nur das, was froh macht, das Ernste aber niemals tragisch!
GEschker, Wolfgang
Der Gegner jeden Fortschritts ist der Gleichschritt.
REuripides
Wer wei
denn, ob das Leben nicht das Totsein ist und das Totsein Leben
REuripides
Wer wei
denn, ob das Leben nicht das Totsein ist und das Totsein Leben
SEyth, Max
Wer nicht manchmal das Unm
gliche wagt, wird das M
gliche nie erreichen.
YEyth, Max von
Wer nicht manchmal das Unm
gliche wagt, wird das M
gliche nie erreichen.
sef v
Vorsicht im Vertrauen ist allerdings notwendig; aber noch notwendiger Vorsicht im Mi
trauen.
9Farkas, Karl
Beziehungen sind eine Rutschbahn nach oben.
QFarkas, Karl
Menschen machen falsches Geld, und das Geld macht falsche Menschen.
[Faulkner, William
Die Dinge, auf die es im Leben wirklich ankommt,
kann man nicht kaufen.
HFernau, Joachim
Wer gl
cklich ist, f
hlt, wer ungl
cklich ist, denkt.
lFerry, G.
Aufrichtigkeit ist eine Tugend, welche ihren Lohn schon im Namen mit sich f
hrt: Sie richtet auf.
Feuchtersleben, Ernst von
Steht dir ein Schmerz bevor, oder hat dich bereits ergriffen, so bedenke, da
du ihn nicht vernichten kannst,
indem du dich von ihm abwendest! sieh' ihm fest ins Auge!
XFeuchtersleben, Ernst Freiherr von
Was ist die Zukunft? F
r dich: nichts als du selbst.
YFeuchtersleben, Ernst von
In einem aufger
umten Zimmer ist auch die Seele aufger
umt.
dFeuerbach, Ludwig Andreas
Zu unserer Natur geh
rt die Bewegung. Die vollkommene Ruhe ist der Tod.
Feuerbach, Anselm
Taktlosigkeit ist der l
stigste und widerw
rtigste der menschlichen Fehler,
denn du kannst dich nicht gegen sie verteidigen, nicht einmal durch Grobheit.
?Fischart, Johann
Der Reichen
berdru
r' der Armen
berflu
Fischer, Kuno
Volkst
mliches Ansehen geht selten zusammen mit dem Namen eines Philosophen.
Die Philosophie ist nicht gemacht, die Menge zu gewinnen.
Fischer-Friesenhausen
Ein liebes Wort hat oft die Macht, ein Wunder zu vollbringen; es bringt aus Leid und dunkler Nacht ein Menschenherz zum Klingen.
BFlex, Walter
Man mu
den Mut haben, eine Verantwortung zu tragen.
UFoerster, Karl
Reiseziele sinken in Vergessenheit, Wegrandblumen bl
hen unsterblich.
7Foerster, Karl
Ordnung ist das Festgewand des Alltags.
`Foldes, Andor
Lob ist eine gewaltige Antriebskraft, dessen Zauber seine Wirkung nie verfehlt.
Fontane, Theodor
Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit einer Perle, die er darin findet,
bezahlen zu k
nnen.
QFontane, Theodor
Man mu
es so einrichten, da
einem das Ziel entgegen kommt.
fFontane, Theodor
Gaben, wer h
tte sie nicht? Erst der Ernst macht den Mann, erst der Flei
das Genie.
Ford I., Henry
Das h
chste Ziel des Kapitals ist nicht, Geld zu verdienen, sondern der Einsatz von Geld zur Verbesserung des Lebens.
oFord I., Henry
Reich wird man nicht vom Geld, was man verdient, sondern von dem Geld, was man nicht ausgibt.
[Ford, Henry
Der Gewinn soll nicht die Basis, sondern das Resultat der Dienstleistung sein.
8Ford, Henry
Nachahmung f
hrt leicht zu Selbstt
uschung.
`Fourasti
, Jean
Die t
gliche Arbeit bildet und formt die Pers
nlichkeit in hervorragendem Ma
pFrance, Anatole
An einem Verr
ckten erschrickt uns am meisten die vern
nftige Art, auf die er sich unterh
hFranklin, Benjamin
Liebst du das Leben? Dann verschwende keine Zeit, denn daraus ist das Leben gemacht.
OFranklin, Benjamin
Schreib alle Unbill in den Staub, alle Wohltaten in Marmor!
iFranklin, Benjamin
Liebst du das Leben? Dann verschwende keine Zeit,
denn daraus ist das Leben gemacht.
qFranklin, Benjamin
Wer Freiheiten aufgibt, um Sicherheiten zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.
hFranklin, Benjamin
Liebst du das Leben? Dann verschwende keine Zeit, denn daraus ist das Leben gemacht.
CFranklin, Benjamin
Der unzufriedene Mensch findet keinen Stuhl.
;Frankreich
Auch der Blitz macht zickzack - aber er trifft.
ois VI.,
Wie es der Charakter der gro
en Geister ist, mit wenigen Worten viel zu sagen,
so besitzen im Gegenteil die kleinen Geister die Gabe, viel zu sprechen und nichts zu sagen.
dFreud, Sigmund
Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut. Sie war am gr
ten vor jeder Kultur.
Freud, Sigmund
Worte und Zauber waren urspr
nglich ein und dasselbe. Auch heute besitzt das Wort eine starke magische Kraft.
TFreytag, Werner
Ein Erfolg wird nur dann zur Freude, wenn wir ihn weiter verfolgen.
WFriedmann, Milton
Mit den besten Absichten kann man die gr
ten Mi
nde hervorrufen.
fFriedrich der Gro
Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.
4Frisch, Max
Alltag ist nur durch Wunder ertr
glich.
NFrisch, Max
Es sind die kleinen Rechthabereien, die eine Beziehung zerm
rben.
fFromm, Erich
Die Lust an der Macht hat ihren Ursprung nicht in der St
rke, sondern in der Schw
@Galiani, Fernando
Erziehen hei
t nat
rliche Anlagen entwickeln.
sGandhi, Mohandas
Fast alles, was du tust, ist letzten Endes unwichtig. Aber es ist sehr wichtig, da
du es tust.
]Gandhi, Mahatma
Freiheit lohnt sich nicht, wenn sie nicht die Freiheit zu irren einschlie
fGanghofer, Ludwig
Wer nur das Wirkliche gelten l
t - wie arm ist ein solcher Mensch in seiner Seele!
OGasset, Ortega y
berraschung und Verwunderung sind der Anfang des Begreifens.
bGasset, Ortega y
Alles in der Welt ist merkw
rdig und wunderbar f
r ein paar wohlge
ffnete Augen.
tGasset, Ortega y
Nicht was wir gestern waren, sondern was wir morgen zusammen sein werden, vereinigt uns zum Staat.
bGasset, Ortega y
Alles in der Welt ist merkw
rdig und wunderbar f
r ein paar wohlge
ffnete Augen.
VGeibel, Emanuel
Lorbeer ist ein bittres Blatt, dem, der es sucht, und dem, der's hat.
Geibel, Emanuel
Der Maulwurf h
rt in seinem Loch ein Lerchenlied erklingen und spricht: "Wie sinnlos ist es doch, zu fliegen und zu singen"!
MGeibel, Emanuel
Nur wer verzagend das Steuer losl
t, ist im Sturm verloren.
SGeibel, Emanuel
Liebe bleibt die gold'ne Leiter, drauf das Herz zum Himmel steigt.
Genet, Jean
Wenn Gott alles segnen w
rde, worum man ihn bittet, w
rde er sich, juristisch gesehen, der Beihilfe schuldi machen.
xGetty, Jean Paul
Wenn man kein Geld hat, dann denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld.
XGide, Andre
Ohne den Staub, worin er aufleuchtet, w
re der Sonnenstrahl nicht sichtbar.
)Gide, Andre
Jede Wahl enth
lt ein Opfer.
Ginono, Jean
Man hat dir wohl gesagt, da
man im Leben Erfolg haben m
sse; ich sage dir: man mu
leben! Das ist der gr
te Erfolg auf dieser Welt.
eGiono, Jean
Wir haben verlernt, die Augen auf etwas ruhen zu lassen.
Deshalb erkennen wir so wenig.
Giono, Jean
Man hat dir gesagt, du wirst mit deinem Wissen Geld verdienen. Ich sage dir: mit deinem Wissen wirst du Freuden gewinnen; das ist viel besser.
QGiono, Jean
Die Welt ist eine optimistische Sch
pfung: Alle V
gel singen in Dur.
=Giono, Jean
Nichts kann dir geh
ren, wenn du nicht arm bist.
QGiono, Jean
Die Welt ist eine optimistische Sch
pfung: Alle V
gel singen in Dur.
Giono, Jean
Das, was man dir vorenth
lt, ist: Wind, Regen, Schnee, Sonne, Berge, Fl
sse und W
lder, der wahre Reichtum des Menschen. Alles ist f
r dich gemacht.
VGiono, Jean
Fortschritt allein ist noch keine Leistung. Es kommt auf die Richtung an.
7Giono, Jean
Auf Seite der Freuden ist niemand gehetzt.
TGneisenau, Neithardt v
Wappne dich mit Standhaftigkeit gegen Unruhe und Besorgnisse
_Goethe
Man frage nicht, ob man durchaus
bereinstimme, sondern ob man in einem Sinne verf
[Goethe
Bei gro
en Unternehmungen wie bei gro
en Gefahren mu
der Leichtsinn verbannt sein.
=Goethe
hnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte h
NGoethe
Nichts ist drinnen, nichts ist drau
en, Denn was innen ist, ist au
;Goethe
Du gleichst dem Geist, den du begreifst, nicht mir!
aGoethe
Keine Vorw
ber Vergangenes, nun doch nicht zu
nderndes! Jeder Tag bestehe f
r sich!
*Goethe
das Vergangene vergangen sein!
4Goethe
Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles.
TGoethe
Man denkt an das, was man verlie
; was man gewohnt war, bleibt ein Paradies.
Goethe
Ein neues Jahr hat seine Pflichten, ein neuer Morgen ruft zur frischen Tat. Stets w
nsche ich ein fr
hliches Verrichten und Mut und Kraft zur Arbeit fr
h und spat.
GGoethe
Das Bedeutsame will jedermann, nur soll es nicht unbequem sein.
Goethe
Natur hat weder Kern noch Schale, alles ist sie mit einem Male; doch pr
fe du nur allermeist, ob du Kern oder Schale seist!
(Goethe
Das Werk soll den Meister loben!
QGoethe
Was jeder Tag will, sollst du fragen, was jeder Tag will, wird er sagen.
UGoethe
Vieles geht in der Welt verloren, weil man es zu geschwind f
r verloren gibt.
hGoethe
Allgemeine Begriffe und gro
nkel sind immer auf dem Wege, entsetzliches Unheil anzurichten.
Goethe
Du bist am Ende - was du bist. Setz' dir Per
cken auf von Millionen Locken, setz' deinen Fu
auf ellenhohe Socken, du bleibst doch immer, was du bist.
ZGoethe
Wenn ein Wunder in der Welt geschieht, geschieht's durch liebevolle, reine Herzen.
UGoethe
In deinem Lande sei einheimisch klug, im fremden bist du nicht gewandt genug.
;Goethe
Wer sichere Schritte tun will, mu
sie langsam tun.
4Goethe
Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles.
]Goethe
Noch ist es Tag; da r
hre sich der Mann! Die Nacht tritt ein, da niemand wirken kann.
Goethe, Johann Wolfgang von
Eigentlich lernen wir nur von den B
chern, die wir nicht beurteilen k
nnen.
Der Autor eines Buches, das wir beurteilen k
nnen, m
te von uns lernen.
Goethe, Johann Wolfgang von
Vernunft f
ngt wieder an zu sprechen und Hoffnung wieder an zu bl
man sehnt sich nach des Lebens B
chen, ach, nach des Lebens Quelle hin.
GGoethe, Johann Wolfgang von
Der Wille lockt die Taten nicht herbei.
xGoethe, Johann Wolfgang von
Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen, und haben sich, eh man es denkt, gefunden.
Goethe, Johann Wolfgang von
Es ist nicht genug zu wissen, man mu
auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man mu
auch tun.
/AGoethe, Johann Wolfgang von
Man glaubt immer, man m
sse alt werden, um gescheit zu sein. Im Grunde aber hat man bei zunehmenden Jahren zu tun, sich so klug zu erhalten,
wie man gewesen ist ... Der Mensch kann in gewissen Dingen in seinem zwanzigsten Jahre so gut recht haben wie in seinem sechzigsten.
Goethe, Johann Wolfgang von
Uns r
hrt die Erz
hlung jeder guten Tat, uns r
hrt das Anschauen jedes harmonischen Gegenstandes;
wir f
hlen dabei, da
wir nicht ganz in der Fremde sind.
Goethe, Johann Wolfgang von
Toleranz sollte eigentlich nur eine vor
bergehende Gesinnung sein: sie mu
zur Anerkennung f
hren.
Dulden hei
eleidigen.
jGoethe, Johann Wolfgang von
In der Idee leben hei
t, das Unm
gliche behandeln,
als wenn es m
glich w
MGoethe, Johann Wolfgang von
berall lernt man nur von dem, den man liebt.
jGoethe, Johann Wolfgang von
ich, womit du dich besch
ftigst, so wei
ich, was aus dir werden kann.
Goethe, Johann Wolfgang von
Liegt dir gestern klar und offen, wirst du heute kr
ftig frei,
kannst auch auf ein Morgen hoffen, das nicht minder gl
cklich sei.
Goethe, Johann Wolfgang von
Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie l
cherlich finden.
ZGoethe, Johann Wolfgang von
Was ich wei
, kann jeder wissen. Mein Herz habe ich allein.
^Goethe, Johann Wolfgang von
Keine Kunst ist's, alt zu werden; es ist Kunst, es zu ertragen.
~Goethe, Johann Wolfgang
Einerlei, was f
r einen Begriff man mit Gott verbindet, wenn man nur g
ttlich, das hei
t gut handelt!
Goethe, Johann Wolfgang von
Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht,
und mit Entz
cken blickt man auf in jeder heitern Nacht.
Goethe, Johann Wolfgang von
Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich f
llt es uns ein.
Wie oft k
nnen wie jemand begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken.
hGoethe, Johann Wolfgang von
Hier sind wir versammelt zu l
blichem Tun; drum Br
derchen: Ergo bibamus.
SGoethe, Johann Wolfgang von
Den Gipfel im Auge wandeln wir gerne auf der Ebene.
Goethe, Johann Wolfgang von
Wir m
gen die Welt kennen lernen, wie wir wollen, sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.
AGoethe, Johann Wolfgang von
Manchmal sieht unser Schicksal aus wie ein Fruchtbaum im Winter. Wer soll bei dem traurigen Ansehn desselben wohl denken,
diese starren
ste, diese zackigen Zweige im n
chsten Fr
hjahr wieder gr
nen, bl
hen, sodann Fr
chte tragen k
nnen?
Goethe, Johann Wolfgang von
Geht es doch unseren Vors
tzen wie unseren W
nschen: Sie sehen sich gar nicht mehr
hnlich,
wenn sie ausgef
hrt, wenn sie erf
llt sind.
Goethe, Johann Wolfgang von
Alles Edle ist an sich stiller Natur uns scheint zu schlafen, bis es durch Widerspruch geweckt und herausgefordert wird.
PGoethe, Johann Wolfgang von
Gott gibt uns N
sse, aber er bei
t sie nicht auf.
UGoetz, Curt
Nicht, wie gl
cklich man lebt, ist entscheidend, sondern wie begl
ckend.
>Goetz, Curt
Wer etwas Rechtes tut, ist niemals ohne Hoffnung.
Goetz, Curt
Idealismus ist die F
higkeit, die Menschen so zu sehen, wie sie sein k
nnten,
wenn sie nicht so w
ren, wie sie sind.
hGoetz, Curt
Mit Problemen, die man nicht l
sen kann, mu
man zu leben versuchen, so gut es eben geht.
TGoetz, Curt
Einen Gescheiten kann man
berzeugen, einen Dummen mu
man
berreden.
-Goetz, Curt
rgern ist Energieverschwendung.
YGordon, George
trauen ist eine schlechte R
stung, die mehr hindern als schirmen kann.
\Gorki, Maxim
Oft zeigt die L
ge deutlicher als die Wahrheit, was in einem Menschen vorgeht.
JGorki, Maxim
Der Mensch kann den Menschen zum Guten f
hren, ganz einfach.
HGorki, Maxim
Talent ist der Glaube an sich selbst, an die eigene Kraft.
Grabinschrift Hans Christian Andersens
Unser Erdenleben ist der Same der Ewigkeit, unser K
rper vergeht, aber die Seele stirbt nicht.
?Gracian
Machen wir keine Angelegenheit aus dem, was keine ist.
@Graff, Sigmund
Einigkeit macht stark, aber meistens auch blind.
DGreene, Graham
Der Weg zum Himmel ist bereits ein Teil des Himmels.
lGrillparzer, Franz
man sage nicht. Das Schwerste sei die Tat;. Das Schwerste dieser Welt ist der Entschlu
wGrillparzer, Franz
Ach, ich f
hl es wohl, wir scheiden kaum so schwer von wahren Freuden
als von einem sch
nen Traum.
Grillparzer, Franz
Was verworren war, wird helle, was geheim, ist's f
rder nicht;
die Erleuchtung wird zur W
rme, und die W
rme, sie ist Licht.
aGrillparzer, Franz
Was ist der Erde Gl
ck? - Ein Schatten! Was ist der Erde Ruhm? - Ein Traum!
TGruner, Wolfgang
Urlaub ist wie Fernsehen: Auf das gekonnte Abschalten kommt es an.
uGryphius, Andreas
Es wird nicht immer dunkel sein; bald werden die Wolken schwinden und die Sonne sich wiederfinden.
IGuardini, Romano
Wer freudig ist, hat zu allen Dingen den rechten Stand.
VGuardini, Romano
Wer einen Menschen bessern will, mu
ihn erst einmal respektieren.
~Guitry, Sacha
Es bleibt der Gipfel der Liebeskunst, eine sch
ne Frau in die Arme zu nehmen,
ohne ihr in die H
nde zu fallen.
kGuitry, Sacha
Der Weg zum Erfolg w
rzer, wenn es unterwegs nicht so viele reizvolle Aufenthalte g
ZGutzkow, Karl
Bitter ist es, heute das tun zu m
ssen, was man gestern noch wollen konnte.
tersloh, Albert
Wahre Bildung kann zu nichts anderem anleiten, als diesem Augenblicke voll Recht zu tun.
KHabe, Hans
Man mu
der Idee der Gewalt die Gewalt der Idee entgegensetzen.
Haecker, H.
Gesetzt den Fall, du bist entsetzt, weil irgendjemand dich nicht sch
tzt, dann lasse ohne viel Intrigen von nun an links statt rechts ihn liegen.
\Hafis
Merk auf deine eignen Taten; denn am Ende erntet jeder nur die Fr
chte eigner Saaten.
3Hagen, Ernst
Dummheit ist keine Alterserscheinung.
[Hamann, Johann Georg
Wer ein Richter der Menschen sein will, mu
selbst ein Mensch werden.
pHammarskj
ld, Dag
Sorge nicht, wohin dich der einzelne Schritt f
hrt: Nur wer weit blickt, findet sich zurecht.
Hamsum, Knut
Ich wohne am liebsten im Walde, das ist meine Freude. Hier in meiner Einsamkeit schadet es niemand,
ich bin, wie ich bin; aber wenn ich mit anderen zusammenkomme, mu
ich alle meine M
he anwenden, um zu sein, wie ich sollte.
FHasenclever, Rolf
Angst mahnt zur Vorsicht. Vorsichtige leben l
nger.
9Hasenclever, Rolf
Wer nichts tut, kann nichts ver
ndern.
eHasenclever, Rolf
Behauptungen sind keine Beweise, auch nicht, wenn sie lautstark wiederholt werden.
^Hasenclever, Rolf
Wer den Standpunkt des anderen nicht kennt, kann leicht an ihm vorbeireden.
tHasenclever, Rolf
Angst ist lebenswichtig, denn sie mahnt zur Vorsicht; Vorsicht aber ist ein Zeichen von Klugheit.
@Hasenclever, Rolf
Halte Abstand - und du beh
lst die
bersicht.
JHauff, Wilhelm
Kaum gedacht, kaum gedacht, war der Lust ein End' gemacht.
cHauff, Wilhelm
Der Umgang mit schlechten B
chern ist oft gef
hrlicher als mit schlechten Menschen.
BHauptmann, Gerhard
Kein Narr in der Welt, der nicht Narren macht.
6Hauptmann, Gerhard
Die Ringenden sind die Lebendigen.
Hausmann, Manfred
Ohne Faulheit kein Fortschritt! Weil der Mensch zu faul war, zu rudern, erfand er das Dampfschiff;
weil er zu faul war, zu Fu
zu gehen, erfand er das Auto; weil er zu faul war, abends die Augen zuzumachen, erfand er das Fernsehen
`Hebbel, Christian Friedrich
Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.
PHebbel, Christian Friedrich
Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen tr
dHebbel, Friedrich
Niemand spricht eine Wahrheit aus, die er nicht mit einem Irrtum verzollen m
IHebbel, Friedrich
Ein Maitag ist ein kategorischer Imperativ der Freude.
Hebbel, Christian Friedrich
Halte das Gl
ck wie den Vogel: so leise und lose wie m
glich!
nkt er sich selber nur frei, bleibt er dir gern in der Hand.
IHebbel, Friedrich
Man hat nur dann ein Herz, wenn man es f
r andere hat.
lHebbel, Christian Friedrich
Es geh
rt oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu
ndern,
als ihr treu zu bleiben.
LHebbel, Christian Friedrich
Was gegen die Natur ist, das ist gegen Gott.
aHebbel, Christian Friedrich
Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht.
Hebbel, Christian Friedrich
Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gesp
rt, wenn du des Abends entschliefst?
bHebel, Johann Peter
r ein paar Groschen kann man viel Freundlichkeit und guten Willen kaufen.
ZHebel, Johann Peter
Gebrauche nie ein hartes Wort, wo ein glimpfliches seine Dienste tut.
Hegel, Georg Wilhelm F.
Der Staat an und f
r sich ist das sittlichste Ganze, die Verwirklichung der Freiheit;
und es ist absoluter Zweck der Vernunft, das die Freiheit wirklich sei.
EHeiby, Walter
Sicherheit ist das Irrlicht, dem W
nschende nachjagen.
OHeiby, Walter
Vielleicht liegt Sicherheit im Tod; aber im Leben gibt es keine.
DHeiby, Walter
icherheit ist das Irrlicht, dem W
nschende nachjagen.
?Heiby, Walter
Begeisterung ist Glaube, der Feuer gefangen hat.
EHeiby, Walter
Sicherheit ist das Irrlicht, dem W
nschende nachjagen.
?Heimann, Moritz
Vertrauen ist kein Urteil, sondern eine Kraft.
_Heimeran, Ernst
Wer Herz und Verstand n
hren will, f
r den gibt es nichts Besseres als B
cher.
[Heine, Heinrich
Nur Narren wollen gefallen; der Starke will seine Gedanken geltend machen.
XHeine, Heinrich
Diejenigen f
rchten das Pulver am meisten, die es nicht erfunden haben.
Heine, Heinrich
Herz, mein Herz, sei nicht beklommen und ertrage dein Geschick! Neuer Fr
hling gibt zur
ck, was der Winter dir genommen.
Heine, Heinrich
Als Hegel auf dem Totenbette lag, sagte er: "Nur einer hat mich verstanden",
aber gleich darauf f
gte er verdrie
lich hinzu: "Und der hat mich auch nicht verstanden."
Heine, Heinrich
Herz, mein Herz, sei nicht beklommen und ertrage dein Geschick! Neuer Fr
hling gibt zur
ck, was der Winter dir genommen.
bHeine, Heinrich
Gott hat die Esel geschaffen, damit sie dem Menschen zum Vergleich dienen k
nnen.
hHeine, Heinrich
Jede Zeit hat ihre Aufgabe, und durch die L
sung derselben r
ckt die Menschheit weiter.
IHeine, Heinrich
Die Freiheit der Meinung setzt voraus, da
man eine hat.
Heine, Heinrich
Die Herrlichkeit der Welt ist immer ad
quat der Herrlichkeit des Geistes, der sie betrachtet.
Der Gute findet hier sein Paradies, der Schlechte genie
t schon hier die H
~Heinse, Hans Jakob Wilhelm
Alles Gro
e besteht aus kleinem. Wer von kleinem nicht Besitz nimmt,
kann das Gro
e nie erwerben.
cHeisenberg, Werner
Die Ideen sind nicht verantwortlich f
r das, was die Menschen aus ihnen machen.
vHelby, Walter
Freude entsteht durch das L
sen von Problemen und nicht dadurch, da
man die L
sung vorgesetzt bekommt.
THeld, Martin
Wer die Zukunft als Gegenwind empfindet, geht in die falsche Richtung.
GHeld, Martin
Ein Vorurteil ist ein Irrtum, der Wurzeln geschlagen hat.
EHemingway, Ernest
Das Geheimnis meines Erfolges? Nie entmutigt sein!
6Heraklit von Ephesos,
Alles flie
t. (Panta rhei.)
Heraklit von Ephesos,
Krankheit l
t den Wert der Gesundheit erkennen, das B
se den Wert des Guten, Hunger die S
ttigung,
dung den Wert der Ruhe.
YHerder, Johann Gottfried
Wir leben immer in einer Welt, die wir uns selbst einbilden.
OHerder, Johann Gottfried
tte, was jeder w
nscht, jeder - wer h
tte noch was?
RHerder, Johann Gottfried
Gott sortiert Gebete sicherlich nicht nach Konfessionen.
Herder, Johann Gottfried
Unsere Zeit ist ein gro
er Wecker. Die gro
e eiserne Wanduhr rasselt und ruft mit gewaltigen Schl
7Herold, Don
Unterbrechungen sind die W
rze des Lebens.
^Hesse, Hermann
Auch im Gl
cke kann ich auf Erden doch nur ein Gast und niemals B
rger werden.
VHesse, Hermann
Euer Leben hat genausoviel Sinn, als ihr selbst ihm zu geben verm
Hesse, Hermann
Uns ist kein Sein verg
nnt. Wir sind nur Strom, wir flie
en willig allen Formen ein:
dem Tag, der Nacht, der H
hle und dem Dom, wir gehn hindurch, uns treibt der Durst nach Sein.
fHesse, Hermann
Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selber f
hren will.
jHesse, Hermann
Das Chaos will anerkannt, will gelebt sein, ehe es sich in eine neue Ordnung bringen l
fHesse, Hermann
Aller h
here Humor f
ngt damit an, da
man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.
oHesse, Hermann
Manche Menschen halten sich f
r vollkommen, aber nur, weil sie sich selbst wenig abverlangen.
{Hesse, Hermann
Erinnerung hei
t die Kunst, einmal Genossenes nicht nur festzuhalten,
sondern es immer reiner auszuformen.
hHeuss, Theodor
Eines Tages werden Maschinen vielleicht denken, aber sie werden niemals Phantasie haben.
Heyerdahl, Thor
Man k
nnte den Fortschritt heute auch definieren als die F
higkeit des Menschen, die Einfachheit zu komplizieren.
gHeym, Stefan
Leiden ist kein Verdienst; das Lamm, das sich fressen l
t, st
rkt die Ordnung der W
Heyse, Paul
Wenn sich die Spr
che widersprechen, ist's eine Tugend und kein Verbrechen.
Du lernst nur wieder von Blatt zu Blatt, da
jedes Ding zwei Seiten hat.
`Heyse, Paul
Wer sich an andere h
lt, dem wankt die Welt. Wer auf sich selber ruht, steht gut.
sHeyse, Paul
Dilettant hei
t der kuriose Mann, der findet sein Vergn
gen dran,
etwas zu machen, was er nicht kann.
Heyse, Paul
Ein Bilderbuch ist diese Welt, das manchem herzlich wohl gef
llt, der bl
tternd Bild um Bild genie
t, vom Text nicht eine Zeile liest.
pHilty, Carl
Was willst Du eigentlich? Frag dich das einmal in einer ruhigen Stunde und gibt aufrichtig Antwort!
Hippel, Theodor Gottlieb von
Kein Wunder, das uneheliche Kinder gemeiniglich die besten K
pfe sind;
sie sind die Folge einer geistreichen Stunde, die ehelichen oft der Langeweile.
WHippokrates
Wenn sie das Ma
berschreiten, sind beide b
s: der Schlaf und das Wachen.
eHoffmann von Fallersleben, August
Der gr
te Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
SHofmann, Johann
Nur, was f
r sich selbst spricht, kann auch von sich reden machen.
DHomer
Manches Menschen 'Weltanschauung' ist nur eine Geldanschuung.
HHomer
Sei freundlich gegen Arme und Fremde, denn beide geh
ren Gott an.
[Homer
Ist auch dein Kreis unscheinbar, eng und klein, erf
lle ihn mit deinem ganzen Wesen.
nHope, Bob
Die Natur ist gn
dig: Wer viel verspricht, dem schenkt sie zum Ausgleich ein schlechtes Ged
chtnis.
2Horaz
Wer etwas will, mu
auch die Mittel wollen.
2Horaz
Wer etwas will, mu
auch die Mittel wollen.
2Horaz
Wer etwas will, mu
auch die Mittel wollen.
vHoraz, Quintus Horatius F.
Ein Kaufmann macht durch allzu gro
hmen die Ware, die ihm feil ist, nur verd
chtig.
[Horton, Peter
Solange wir nicht wirklich z
rtlich sein k
nnen, sind wir nur handgreiflich.
[Horton, Peter
Solange wir nicht wirklich z
rtlich sein k
nnen, sind wir nur handgreiflich.
[Horton, Peter
Solange wir nicht wirklich z
rtlich sein k
nnen, sind wir nur handgreiflich.
<Hosea 8,7), (Bibelwort:
Wer Wind s
t, wird Sturm ernten.
gHuch, Ricarda
r alles Sch
ne, was vergeht, bleibt eine Welt von Sch
nheit, in die man eingehen kann.
^Hugo, Victor
Das Lachen ist die Sonne, die aus dem menschlichen Antlitz den Winter vertreibt.
_Hugo, Victor
Der Geist wird reich durch das, was er empf
ngt, das Herz durch das, was es gibt.
XHugo, Victor
Nichts auf der Welt ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
}Hull, Raymond
Wahrscheinlich werden Sie gl
cklicher mit Menschen, die dieselbe Auffassung vom Gl
cklichsein haben wie Sie.
Hull, Raymond
r einen tr
gen Geist ist auch eine Weltausstellung kein Anreiz. Ein reger Geist interessiert sich auch f
r ein Sandk
rnchen.
Hull, Raymond
Nur wenige Menschen machen sich die M
he nachzudenken. Der, der es tut, hat der Masse schon viel voraus.
Um sein Ziel zu erreichen, braucht man keine Schnelligkeit, aber ein Gef
r die richtige Richtung.
zHumboldt, Wilhelm von
ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch sein Schicksal nimmt,
als wie sein Schicksal ist.
|Humboldt, Wilhelm von
Denken und Wissen sollten immer gleichen Schritt halten. Das Wissen bleibt sonst tot und unfruchtbar.
?Humboldt, Wilhelm von
Wirke auf andere durch das, was du bist!
RHumboldt, Wilhelm von
Ideen sind ja nur das einzig wahrhaft Bleibende im Leben.
UHumboldt, Alexander von
berall geht ein fr
hes Ahnen dem sp
teren Wissen voraus.
THuxley, Aldous
Sich im Dreck zu w
lzen, ist kein gutes Mittel, um sauber zu werden.
PHyka, Hugo
Wer Werte vorlebt, ist w
rdig. Wer Liebe vorlebt, ist liebensw
rdig.
lderlin, Friedrich
Ein jeder treibt das Seine - nur mu
er es mit ganzer Seele treiben.
lderlin, Friedrich
Der Apfel f
llt, wenn er nicht krank ist, erst vom Stamm, wenn er reif ist.
lderlin, Johann Christian F.
Wir sind nichts. Was wir suchen, ist alles.
lderlin, Friedrich
Wir sind nichts; was wir suchen ist alle
lderlin, Friedrich
Eins zu sein mit allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen.
rbiger, Paul
Erholung besteht nicht im Nichtstun, sondern in dem, was wir sonst nicht tun.
TIacocca, Lee
Business ist nichts anderes als ein Kn
ul menschlicher Beziehungen.
hIbsen, Henrik
Ich kenne wenige Weltverbesserer, die imstande sind, einen Nagel richtig einzuschlagen.
EIbsen, Henrik
Es pr
gt sich eine Tat mehr ein als tausendfacher Rat.
qIllingworth, Lord
Die Welt zerf
llt in die, die das Unglaubliche glauben, und die die das Unwahrscheinliche tun.
qIllingworth, Lord
Die Welt zerf
llt in die, die das Unglaubliche glauben, und die die das Unwahrscheinliche tun.
/Indien
Geduld verlieren hei
rde verlieren.
nIndien
Was ist wohl fern, besitzt man Unternehmungslust, und was zu schwer, ist man sich seiner Kraft bewu
]Indien, Papageienbuch
Kannst du nicht das Gro
e fassen, sollst drum nicht das Kleine lassen.
zInly/ Kairo, 1000 v. Chr.
Wenn dein Vorgesetzter w
tend ist, antworte mit Schweigen! Streitbare Antworten bringen St
wIonesco, Eug
Phantasie ist nicht Ausflucht. Sich etwas vorstellen, das hei
t eine Welt bauen, eine Welt erschaffen.
IIran
flichkeit ist ein Kapital, das den reicher macht, der es ausgibt.
wIrving, Washington
Eine spitze Zunge ist der einzige Gegenstand, der durch st
ndigen Gebrauch nur noch spitzer wird.
7Italien
Sobald Gesetz ersonnen, wird Betrug gesponnen.
aJaeger, Ernst
Dem anderen sein Anderssein verzeihen k
nnen, ist der Anfang aller Lebensweisheit.
wJames, William
Ideale sollten nach einer Umformung der Wirklichkeit trachten - nichts Geringeres sollte ihr Ziel sein.
kJames, William
Die Menschen gebrauchen im allgemeinen nur einen kleinen Teil der Macht,
die sie besitzen.
wJames, William
Ideale sollten nach einer Umformung der Wirklichkeit trachten - nichts Geringeres sollte ihr Ziel sein.
vJames, William
deale sollten nach einer Umformung der Wirklichkeit trachten - nichts Geringeres sollte ihr Ziel sein.
7AJung, Carl Gustav
Wir kommen zu einer psychologischen Entwicklung nur dadurch, da
wir uns selbst so annehmen, wie wir sind, und das Leben, das uns anvertraut ist,
ernsthaft zu leben versuchen. Unsere S
nden,Irrt
mer,Fehler sind f
r uns notwendig, da wir sonst der wertvollsten Entwicklungsreize beraubt w
\James, William
Denken ist, was viele Leute zu tun glauben, wenn sie ihre Vorurteile ordnen.
2Jaspers, Karl
Der Friede beginnt im eigenen Haus.
OJaspers, Karl
Die einzige Waffe, die keine Waffe der Gewalt ist. Die Wahrheit.
UJean Toulet, Paul
Im Leben mu
man zu rechnen verstehen, aber nicht auf die anderen.
*Johannes 23
Man mu
der Zeit Zeit lassen.
8Johannes 23
Aller Anfang erf
llt das Herz mit Hoffnung.
?Johannes 23
Alles h
ren, vieles vergessen, einiges verbessern.
mJohnson, Lyndon Baines
Wenn zwei gleicher Meinung sind, hat bestimmt nur einer
ber die Sache nachgedacht.
dJuliane, K
nigin
Auch das kann eine Heldentat sein: die Pflichten seines Lebens auf sich zu nehmen.
Jung, Carl Gustav
Selten - vielleicht sogar nie - entwickelt sich eine Ehe problemlos und ohne Krisen zu einer einmaligen Beziehung,
denn es gibt kein Bewu
twerden ohne Schmerz.
wJungwirth, Kurt
Wir haben f
r die Arbeit Tugenden entwickelt; f
r unsere freie Zeit brauchen wir auch dringend welche.
RJuvenal
Die Gebote der Natur stehen niemals im Widerspruch zu denen der Klugheit.
nger, Friedrich
Die Gewohnheit ist eine zweite Schwerkraft.
nger, Ernst
Warum klagen so viele, da
sie untersch
tzt werden? Schlimmer ist doch das Gegenteil.
nger, Ernst
Heiliger noch als das Leben mu
uns die W
rde des Menschen sein.
rgens, Curd
Besser, man gibt seinen Stunden mehr Leben als seinem Leben mehr Stunden.
rgens, Curd
Besser, man gibt seinen Stunden mehr Leben, als seinem Leben mehr Stunden.
cKafka, Franz
Die Tr
umer und die W
nschenden halten den feineren Stoff des Lebens in ihren H
nden.
mKahn, Herman
Aus der Vergangenheit kann jeder lernen. Heute kommt es darauf an, aus der Zukunft zu lernen.
DKant, Immanuel
Phantasie ist unser guter Genius oder unser D
8Kant, Immanuel
Ich kann, weil ich will, was ich mu
rKant, Immanuel
Drei Dinge helfen die M
hseligkeiten des Lebens tragen: die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.
@Kant, Imanuel
Fantasie ist unser guter Genius oder unser D
Kant, Immanuel
Wir denken selten bei dem Licht an Finsternis, beim Gl
ck ans Elend, bei der Zufriedenheit an Schmerz;
aber umgekehrt jederzeit.
OKardinal Faulhaber
Kein Tal ist so tief, da
es nicht einen Weg zur H
lKarl Popper, Sir
Fehler vertuschen ist falsch, denn Fehler vermeiden lernen wir gerade von unseren Fehlern.
pKarpe, Gerd
Schade, da
rote Zahlen auf dem Konto nicht ann
hernd so beruhigend sind wie auf dem Kalenderblatt.
cKasper, Hans
Kern jedes Erfolges ist ein St
ck Lust, gerade diese Sache zum guten Ende zu bringen.
uKasper, Hans
chstenliebe, die nur darin besteht, nichts B
ses zu tun, ist von Faulheit kaum mehr zu unterscheiden.
wKasper, Hans
chstenliebe, die nur darin besteht, nichts B
ses zu tun, ist von Faulheit kaum mehr zu unterscheiden.
JKeith Chesterton, Gilbert
Die Engel fliegen, weil sie sich leicht nehmen.
tKeller, Gottfried
Der Mensch soll nicht tugendhaft, sondern nat
rlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen.
CKeller, Gottfried
Ein jedes Jucken braucht seinen eigenen Kratzer.
7Kennedy, John F.
Der Wandel ist das Gesetz des Lebens.
`Kennedy, John F
r einen Versuch ist es niemals zu fr
r eine Ausssprache niemals zu sp
dKersten, Hans-Hermann
Wenn es Antipathien regnet: stets den Charme aufspannen. Das h
lt manches ab.
Kessel, Martin
Hoffnungen, Pl
ne und Illusionen sind Verj
ngungselemente des Lebens. Es sind Morgenr
ten, deren Glanz immer wieder bezaubert.
dKettering, Charles
Wenn du es schon immer so gemacht hast, dann ist es h
chstwahrscheinlich falsch.
pKettering, Charles
ck ist meistens nur ein Sammelname f
chtigkeit, Klugheit, Flei
und Beharrlichkeit.
oKierkegaard, S
Es gibt viele Freuden in unseres Herrgotts Welt, nur mu
man sich auf das Suchen verstehen.
JKierkegaard, S
umend plant der Geist seine eigene Wirklichkeit.
iKilpatrick, James
Warum den Herbst f
rchten, wenn wir die Gewi
heit haben, da
der Fr
hling wiederkehrt?
OKipling, Rudyard
Je mehr man sich ertr
umt, desto voller und reicher lebt man.
sKirchschl
ger, Rudolf
Toleranz begegnet den Mitmenschen mit Respekt und billigt ihm das gleiche Ma
an Rechten zu.
LKirchschl
ger, Rudolf
Die wahren Sieger sind die, die den Frieden gewinnen.
^Kirchschl
ger, Rudolf
Der innerlich gespaltene Mensch ist immer eine Gefahr f
r seine Umwelt.
\Kirschner, Josef
Die Entscheidung 'Ich will es versuchen' mobilisiert Spannung und Energie.
bKirschner, Josef
Jeder kann alles tun, was ihm Spa
macht, wenn er sich den Tag richtig einteilt.
xKirschner, Josef
Warum sollten wir unser Verhalten nicht schon zum Besseren
ndern, noch bevor unser Leben bedroht ist?
8Klatzkin, Jacob
Vorhaben ist schon irgendwie ein Haben.
JKleinschmidt, Karl
Die M
ve beherrscht den Sturm, indem sie ihm nachgibt.
Kleist, Christian Ewald von
Wer sich viel
ber Undankbarkeit beschwert, ist ein Taugenichts, der niemals aus Menschlichkeit,
sondern aus Eigennutz anderen gedient hat.
ZKlemens, V
chtigsten sind, die ruhig sind und mit Ausdauer tun, was an der Zeit ist.
hKleppper, Johann
Der Glaube des anderen ist ein gro
er Trost angesichts der Unfa
lichkeit des Glaubens.
5Kner Anton
Wer nicht mehr genie
t, wird ungenie
bKnittel, John
Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.
XKnittel, John
Mache dich nicht so wichtig - es gibt gr
ere Zwerge als du einer bist.
<Koenig, Otto
Naturschutz ist Selbstschutz f
r den Menschen.
gKohr, Leopold
Nicht im permanenten Wachstum liegt das Wohl des Menschen sondern im 'menschlichen Ma
iKokoschka, Oskar
Talent ist nicht so wichtig - Tausende haben Talent - auf das Stehverm
gen kommt es an.
Konfuzius,
Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: erstens durch Nachdenken;
zweitens durch Nachahmen, das ist der Leichteste; und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste.
`Konfuzius,
Zu sehen, was recht ist, und es gegen seine Einsicht nicht tun,
ist Mangel an Mut.
GKonfuzius,
In allem nur dem Vorteil nachgehen bringt viel
rgernis.
Konfuzius,
Wer das Ziel kennt, kann entscheiden. Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann
berlegen.
berlegt, kann verbessern.
eKonfuzius,
Menschenliebe ist das Wesen der Sinnlichkeit, Menschenkenntnis das Wesen der Weisheit.
nKonfuzius,
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So bleibt dir mancher
rger erspart.
Konfuzius,
Wer wirklich g
tig ist, kann nie ungl
cklich sein; wer wirklich weise ist, kann nie verwirrt werden,
wer wirklich tapfer ist, f
rchtet sich nie.
NKonfuzius,
ltige eine Schwierigkeit und du h
ltst 100 andere dir fern.
=Konfuzius
Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen!
CKonfuzius,
Tu nicht anderen, was du willst, da
sie dir antun.
0Konfuzius,
Wahrlich, t
glich erneuere dich.
FKonfuzius
In allen Dingen h
ngt der Erfolg von den Vorbereitungen ab.
Konfuzius,
Wenn du einen W
rdigen siehst, dann trachte ihm nachzueifern.
Wenn du einen Unw
rdigen siehst, dann pr
fe dich in deinem Innern!
VKotzebue, August von
Menschen irren, aber nur gro
e Menschen erkennen ihren Irrtum.
kKotzebue, August v
Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder; sie geben das Empfangene zehnfach zur
AKrailsheimer
Talente finden L
sungen, Genies entdecken Probleme.
IKrailsheimer, Hans
Nicht jenseits liegt das Paradies - es liegt abseits.
rKraus Karl
Das sind die wahren Wunder der Technik, da
sie das, wof
r sie entsch
digt auch wirklich kaputt macht.
Kraus, Karl
Der Anspruch auf einen Platz an der Sonne ist bekannt. Weniger bekannt ist, da
sie untergeht, wenn er errungen ist.
7Kraus, Karl
Ruhm ist, wenn man sonst nichts davon hat.
mKreisky, Bruno
Weiterreden mit jenen, gegen die man ist - eines Tages kann daraus
berraschend Gutes kommen.
mKreisky, Bruno
Weiterreden mit jenen, gegen die man ist - eines Tages kann daraus
berraschend Gutes kommen.
mKreisky, Bruno
Weiterreden mit jenen, gegen die man ist - eines Tages kann daraus
berraschend Gutes kommen.
KKudszus, Hans
Abstand wahren ist der k
rzeste Weg in die N
he des anderen.
CKudszus, Hans
Gedankenlosigkeit ist die Tochter der Herzlosigkeit.
Kungfutse
Der Wissende ist noch nicht so weit wie der Forschende, der Forschende ist noch nicht so wei t wie der heiter Erkennende.
hKunze, Gerhard
Unsere Wirklichkeit und unsere M
glichkeiten reichen immer nur so weit wie unser Glaube.
YKunze, Gerhard
ste zu haben, bedeutet zu erfahren, was 'drau
en in der Welt passiert'.
\Kurz, Isolde
Das Lob f
r eine Eigenschaft, die man nicht hat, spornt an, diese zu erwerben.
XKurz, Isolde
Auf t
richte W
nsche wartet zuweilen eine grausame Strafe: ihre Erf
llung.
XKurz, Isolde
Auf t
richte W
nsche wartet zuweilen eine grausame Strafe: ihre Erf
llung.
hne, Walter
Mitunter ist nicht das Au
erordentliche das Gro
e, sondern das Ordentliche.
hnel, Ernst
Das ist Gemeinschaft, wenn jeder von jedem empf
ngt und jeder jedem danken kann.
Auch durch den kleinsten Ri
kann Ungl
ck eindringen.
stner, Erich
Es ist leicht, das Leben schwerzunehmen, und es ist schwer, das Leben leichtzunehmen.
stner, Erich
Das Gl
ck ist keine Dauerwurst, von der man t
glich eine Scheibe herunterschneiden kann.
stner, Erich
Wer vergi
t, was sch
n war, wird b
se, wer vergi
t, was schlimm war, wird dumm.
stner, Erich
Wer B
cher schenkt, schenkt Wertpapiere.
stner, Erich
Wer vergi
t, was sch
n war, wird b
se, wer vergi
t, was schlimm war, wird dumm.
stner, Erich
Wer allzulange ein Auge zudr
ckt, dem gehen eines Tages beide auf.
stner, Erich
Die Gr
e eines Menschen h
ngt nicht von der Gr
e seines Wirkungsfeldes ab.
rner, Karl Theodor
Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit f
^Lagarde, Paul de
Bildung ist die F
higkeit, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden.
\Lagarde, Paul de
Macht Ernst mit euren sch
nen Worten, so wird das Paradies auf Erden sein.
TLamartine, Alphonse de
Das Herz des Menschen ist nie so unbeugsam wie sein Geist.
JLangbehn, Julius
Wer nichts zu tun hat, dem macht das Nichts zu schaffen.
YLao-tse,
Durch Leichtfertigkeit verliert man die Wurzeln, durch Unruhe die
bersicht.
;Lao-tse,
Wer auf sich sieht, strahlt nicht in die Welt.
Lao-tse,
be die Regungslosigkeit, besch
ftige dich mit Unt
tigkeit, finde im Verzicht Genu
und du siehst das Gro
e im Kleinen, das Viele im Wenigen.
8Lao-tse,
Wer sich selbst r
hmt, kann nicht gewinnen.
HLao-tse,
Die beste Regierung ist die, von der kein Mensch was merkt.
ALenau, Nikolaus
Sahst du ein Gl
ck vor
bergehn, das nie sich wiederfindet, ist's gut, in einen Strom zu sehen, wo alles wogt und schwindet.
Hintr
umend wird Vergessenheit des Herzens Wunde schlie
en; die Seele sieht mit ihrem Leid sich selbst vor
berflie
Lao-tse,
Besser als einer, der wei
, was recht ist, ist einer, der liebt, was recht ist;
und besser als einer, der liebt, was recht ist, ist einer der Begeisterung f
hlt f
r das, was recht ist.
>Laotse
Nichtstun ist besser als mit viel M
he nichts schaffen
TLaotse
Erledige die Dinge im vorhinein; verhindere Unordnung, bevor sie sich zeigt.
vLavater, Johann Kasper
Der Mensch ist frei wie der Vogel im K
fig; er kann sich innerhalb gewisser Grenzen bewegen.
^Laxness, Halldor
Wer immer nach dem Zweck der Dinge fragt, wird ihre Sch
nheit nie entdecken.
Le Guin, Ursula K.
Liebe liegt nicht einfach da wie ein Stein. An der Liebe mu
man arbeiten wie an einem Brotteig,
der immerwieder neu geformt werden mu
jLec, Stanislaw Jerzy
Gedanken sind wie Fl
he: Sie springen von Kopf zu Kopf, aber sie bei
en nicht jeden.
ZLec, Stanislaw
Nichtgeschehene Taten l
sen oft einen katastrophalen Mangel an Folgen aus.
ZLec, Stanislaw
Nichtgeschehene Taten l
sen oft einen katastrophalen Mangel an Folgen aus.
ZLec, Stanislaw
Nichtgeschehene Taten l
sen oft einen katastrophalen Mangel an Folgen aus.
@Lec, Stanislaw Jerzy
Auch zum Z
gern mu
man sich entschlie
9Lec, Stanislaw
Die Zeit schreitet voran. Und du, Mensch?
CLec, Stanislaw Jerzy
Sein Gewissen war rein. Er benutzte es nie.
tLeopardi, Giacomo Graf
Die Menschen sch
men sich nicht des Unrechts, das sie tun, sondern dessen, das sie leiden.
WLessing, Gotthold Ephraim
Dem Menschen ist ein Mensch noch immer lieber als ein Engel.
kLessing, Gotthold Ephraim
Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen. - Doch selten etwas Besseres.
pLessing, Gotthold Ephraim
Nichts kann mehr zu einer Seelenruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat.
iLeuthold, Heinrich
Willst du zeigen, da
du von ganzem Holz, sei nach unten bescheiden, nach oben stolz!
nLewell
An den Scheidewegen des Lebens ist die erste kleine Pflicht, die sich zeigt, gew
hnlich ein Wegweiser.
Lichtenberg, Georg Christoph
Der gerade Weg ist der k
rzeste, aber es dauert meist am l
ngsten,
bis man auf ihm zum Ziele gelangt.
LLichtenberg, Georg Christoph
Wir irren allesamt, aber jeder irrt anders.
Lichtenberg, Georg Christoph
Es ist fast unm
glich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedr
nge zu tragen,
ohne jemandem den Bart zu sengen.
\Lichtenberg, Georg
Die buntesten V
gel singen am schlechtesten. Das gilt auch von Menschen.
Lichtenberg, Georg Christoph
Wenn Leute ihre Tr
ume aufrichtig erz
hlen wollten, da lie
e sich der Charakter eher daraus erraten,
als aus ihrem Gesicht.
Lichtenberg, Georg Christoph
Ich wei
nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es mu
anders werden, wenn es besser werden soll.
FLichtenberg, Georg
Gerade das Gegenteil tun ist auch eine Nachahmung.
Lichtenberg, Georg Christoph
Der Charakter eines Menschen l
t sich aus nichts so sicher erkennen, als aus einem Schmerz, den er
belnimmt.
htenberg, Georg Christoph
nstler haben gew
hnlich die Meinung von uns, die wir von ihren Werken haben.
KLichtenberg, Georg
Alles auf einmal tun wollen, zerst
rt alles auf einmal.
XLichtenberg, Georg
Die meisten Menschen leben mehr nach der Mode als nach der Vernunft.
Lichtenberg, Georg Christoph
Warum sollte es nicht Stufen von Geistern bis zu Gott hinauf geben und unsere Welt das Werk von einem sein k
nnen,
der die Sache noch nicht recht verstand?
Lichtenberg, Georg Christoph
Ein Starker wei
mit seiner Kraft hauszuhalten, nur der Schwache will
ber seine Kraft hinaus wirken.
TLichtwer, Magnus Gottfried
Vergn
gt sein ohne Geld, das ist der Stein der Weisen.
>Limpach, Erich
Lachen und Schmunzeln - Medizin gegen Runzeln.
aLimpach, Erich
Ein einziger Zweifler kann mehr f
r die Menschheit tun als Millionen Gutgl
ubige.
PLimpach, Erich
Je schneller sich der Mensch fortbewegt, desto weniger sieht er.
dLincoln, Abraham
Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen.
PLincoln, Abraham
Die meisten Menschen sind so gl
cklich, wie sie sein wollen.
bLincoln, Abraham
Takt ist die F
higkeit, andere so darzustellen,
wie sie sich selbst gern sehen.
NLogau, Friedrich von
Neiden und beneidet werden ist das meiste tun auf Erden.
}Logau, Friedrich
Der Fr
hling ist zwar sch
n; doch wenn der Herbst nicht w
r', w
r' zwar das Auge satt, der Magen aber leer.
Logau, Friedrich Frhr. von
Schmeichler sind wie Sonnenblumen, blicken nach dem Himmel hin,
Wurzeln aber in der Erde, suchen Vorteil und Gewinn.
`Lorenz, Konrad
nlichkeit beginnt dort, wo pers
nliche Freundschaft zum erstenmal entsteht.
ELorenz, Jakob
Wissen ohne Ordnung ist Hausrat auf einem Leiterwagen.
ELorenz, Jakob
Wissen ohne Ordnung ist Hausrat auf einem Leiterwagen.
ELorenz, Jakob
Wissen ohne Ordnung ist Hausrat auf einem Leiterwagen.
rLorenz, Konrad
Aus dem Gebrauch von Tiernamen in beleidigender Absicht spricht vor allem Unkenntnis der Zoologie.
RLorenz, Konrad
Humor und Wissen sind die beiden gro
en Hoffnungen unserer Kultur.
Lowell, James Russell
lle sind wie Messer, entweder sie arbeiten f
r uns oder schneiden uns,
je nachdem, ob wir sie am Griff oder an der Schneide anfassen.
_Ludwig, Otto
Wer den Himmel nicht in sich selber tr
gt, sucht ihn vergebens im ganzen Weltall.
RLukas, Elisabeth
Wer sich dauernd mit sich selbst besch
ftigt, findet kein Gl
_Luther King, Martin
Es ist Aberglaube, anzunehmen, Gott werde handeln, wenn wir m
ig bleiben.
{Luther King, Martin
Jeder mu
sich entscheiden, ob er im Licht der N
chstenliebe oder im Dunkel der Eigensucht leben will.
_Luther King, Martin
Liebe zum N
chsten ist der Schl
ssel zur L
sung der Probleme unserer Welt.
_Luther King, Martin
Es ist Aberglaube, anzunehmen, Gott werde handeln, wenn wir m
ig bleiben.
qLuther, Martin
Wenn ich w
te, da
morgen die Welt untergeht, w
rde ich heute noch ein Apfelb
umchen pflanzen.
GLuther, Martin
Rede wenig und mach's wahr, was du borgst, bezahle bar.
WLuther, Martin
einen jeden sein, wer er ist, so bleibst du auch wohl, wer du bist.
tLuther, Martin
Brauch nicht alles, was du hast, kauf nicht alles, was du siehst; so bleibst du wohl zu jeder Frist.
densch, Axel
Gleich vor unserer Haust
r locken Abenteuer, die wenig Zeit und Geld kosten.
SMaderna, P.
Arbeiten k
nnen ist eine Gnade, aber die Arbeit ist nicht Selbstzweck.
XMaderna, Karl P.
Arbeiten k
nnen ist eine Gnade, aber die Arbeit ist nicht Selbstzweck.
=Mafiabo
Wie haben keine Probleme - wir machen Probleme!
Magnus Wehner, Josef
Schnelligkeit ist nicht immer ein Zeichen von T
chtigkeit. Tempo ist vielmehr oft ein Zeichen, da
es abw
rts geht.
MMaier, J.
Die Liebe allein verkl
rt die kommenden Tage zu leuchtenden Festen
xMalamud, Bernard
Ohne Helden w
ren wir ganz normale Menschen, die keine Ahnung h
tten,
wie weit ein Mensch gehen kann.
^Maldoner, Bruno
Das Ausloten eigener F
higkeiten durch sch
pferisches Tun f
hrt zur Freiheit.
NMantl, Alfred
Nicht der St
rkste siegt, sondern wer seine Kraft besser nutzt.
Manzoni
Ich singe, wie der Vogel singt, der in den Zweigen wohnt; das Lied, das aus der Kehle dringt, ist Lohn, der reichlich ist besser, sich von Zweifeln beunruhigen zu lassen, als lange im Irrtum zu verweilen.
GMarcuse, Ludwig
Es gibt viel mehr Realit
ten, als die Realisten ahnen.
TMark Aurel,
Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen.
Mark Aurel,
Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst,
denn das hei
t ein neues Leben beginnen.
jMark Aurel,
So wie die Gedanken sind, ist auch der Charakter;
denn die Seele wird von Gedanken gepr
YMarshall, George
Kleine Taten, die man ausf
hrt, sind besser als gro
e, die man plant.
ZMarx, Groucho
Ich bin so jung, wie der Tag lang ist, und heute war ein sehr kurzer Tag.
kMarx, Groucho
Jenseits der Alpen liegen noch mehr Alpen, und der Herr alpt denen, die sich selber alpen.
:Marx, Karl Theodor
Wer nichts achtet,
chtet sich selbst.
uMasaryk, Tom
Ein Volk, das nur f
r sich leben w
rde, w
re ebenso erb
rmlich wie ein Mensch, der nur f
r sich lebt.
YMatth
us 5,15-16), (Bibelwort:
Sein Licht soll man nicht unter den Scheffel stellen.
&AMeir, Rabbi Ben
"Warum hast Du es so eilig?", fragte der Rabbi. "Ich laufe meiner Lebendigkeit nach", antwortete der Mann. "Und woher weist Du", sagte der
Rabbi, "da
Deine Lebendigkeit vor Dir herl
uft und Du Dich beeilen mu
t? Vielleicht ist sie hinter Dir und Du brauchst nur innezuhalten."
QMaugham, William Somerset
Nur ein mittelm
iger Mensch ist immer in Hochform.
dMaurier, Daphne du
Ein freundliches Wort kostet nichts und ist doch das sch
nste aller Geschenke.
QMauthe, J
Das Wandern ist des M
llers Lust, vom M
ll hat er ja nichts gewu
>Meckauer, Walter
Besser dumm gefragt, als unklar geantwortet.
NMeisel, Heribert
Die Wut im Bauch ist nicht das schlechteste Doping im Sport.
UMenander,
Gibst du auf die kleinen Dinge nicht acht, wirst du Gr
eres verlieren.
IMenzel, Hans
Die Ruhe, alles geordnet zu haben, wirkt lebensverl
ngernd.
KMeyer, Hans Bernhard
Aller
rger hat so viel Gewicht, wie man ihm beimi
Miller, Johann Martin
So mancher schwimmt im
berflu
, hat Haus und Hof und Geld,
und ist doch immer voll Verdru
und freud sich nicht der Welt.
pMiller, Arthur
Wenn die Leute jemanden zu einer Dummheit verleiten wollen, dann sagen sie: Sei doch vern
nftig!
BMiller, Henry
Es gibt nur eine Unmoral: die Tr
gheit des Herzens.
~Mingotti, Silvia
Geschwindigkeitsbeschr
nkungen sind f
r viele Autofahrer so etwas wie eine amtlich verf
gte Potenzminderung.
Mit freundl. Gr
en, der MOTTO-Autor
N i e t e _________________________________________
_ L e i d e r v e r l o r e n _ _________________________________________
TMitsch, Werner
Der Mensch denkt. Und Gott schl
gt die H
ber dem Kopf zusammen.
fMitscherlich, Alexander
Kultur h
ngt davon ab, wie die Menschen gelernt haben, miteinander umzugehen.
CMitterer, Erika
Emanzipation, das ist selbst
ndig sein und denken.
DMo-Ti
Wollen und Vollbringen k
nnen nicht immer Hand in Hand gehen.
]Mohammed,
Wenn der Berg nicht zum Propheten kommen will, mu
der Prophet zum Berge gehen.
dMoli
Wer andrer spottet, h
te sich, da
er zum Schlu
nicht selbst verlacht wird, und mit Recht.
vMoli
Erst soll man an sich selbst den strengsten Ma
stab anlegen, eh man sich unterf
ngt, des andern Tun zu w
?Moli
Wer so redet, da
er verstanden wird, redet immer gut.
hMoli
re, Jean-Baptiste
Ein gelehrter Dummkopf ist ein gr
erer Dummkopf als ein unwissender Dummkopf.
zMoli
re, Jean-Baptiste
Wir sind nicht nur verantwortlich f
r das, was wir tun, sondern auch f
r das, was wir nicht tun.
WMoln
r, Franz
Was auf dieser Welt s
ist, besteht zum gro
en Teil aus Unbesonnenheit.
KMoltke, Helmut von
Um gro
e Erfolge zu erreichen, mu
etwas gewagt werden.
Montaigne, Michel de
Es mag sein, da
wir durch das Wissen anderer gelehrter werden. Weiser werden wir nur durch uns selbst.
PMontesquieu, Charles de Secondat
Man mu
viel studieren, um wenig zu wissen.
UMontesquieu
Die meisten Dinge, die uns Vergn
gen bereiten, sind unvern
nftige Dinge.
RMontherlant, Henry de
Die Furcht, als Feigling zu gelten, macht oft zum Feigling.
QMontherlant, Henry de
Manche Menschen leben blo
r eine gute Grabinschrift.
bMorgenstern, Christian
Nirgends kann das Leben so roh wirken, wie konfrontiert mit edler Musik.
cMorgenstern, Christian
Vom Flei
igen ist immer viel zu lernen, doch zu beseligen vermag nur Gr
KMorgenstern, Christian
Tausend M
glichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.
qMorgenstern, Christian
Ich habe heute ein paar Blumen f
r dich nicht gepfl
ckt, um dir ihr Leben mitzubringen.
DMorgenstern, Christian
Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.
kMorgenstern, Christian
Von hundert, die von 'Menge' und 'Masse' reden, geh
ren neunundneunzig selbst dazu.
vMorgenstern, Christian
Man ist nicht dort zuhause, wo man seinen Wohnsitz hat,
sondern dort, wo man verstanden wird.
NMorgenstern, Christian
Wer vom Ziel nichts wei
, wird den Weg nicht finden.
KMoses 1,3), (Bibelwort:
Gott sprach: es werde Licht. Und es ward Licht.
eMozart
Wie war das Leben sch
n! Heiteren Sinnes mu
man sein, dazu hat einen die Vorsehung bestimmt.
3Muir, John
Geh in die Natur, um dich zu erquicken.
NMulford, Prentice
Fehler m
sten sich an der ihnen geschenkten Aufmerksamkeit.
jMunthe, Axel
Alles was uns wirklich n
tzt, ist f
r wenig Geld zu haben, nur das
berfl
ssige kostet viel.
JMurphy Joseph
Neid und Habgier sind Fallstricke auf dem Weg zum Reichtum.
BMurphy, Joseph
Nur wer seine Arbeit liebt, hat darin auch Erfolg.
VMurphy, Joseph
Berechtigte Kritik ist eine wertvolle Hilfe zur Selbstvervollkommnung.
dMurpy, Joseph
Das Licht vertreibt die Finsternis - Der konstruktive Gedanke zerst
rt den negativen.
aMusil, Robert
Wer nicht wei
, was er selber will, mu
wenigstens wissen, was die anderen wollen.
ckstein, Franz
Mancher w
te viel zu sagen, wollte man ihn freundlich fragen.
ller, Wilhelm
Was hei
t das,
ber die Zeit zu klagen? Wie jeder sie macht, so mu
er sie tragen.
rike, Eduard
Kein Wunder gibt es, keine Allmacht, um Geschehenes ungeschehen zu machen.
rike, Eduard
Kein Wunder gibt es, keine Allmacht, um Geschehenes ungeschehen zu machen.
rike, Eduard
Kein Wunder gibt es, keine Allmacht, um Geschehenes ungeschehen zu machen.
vNapoleon I.,
Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.
>Napoleon
Die Zukunft eines Kindes ist das Werk seiner Mutter.
Nestroy, Johann Nepomuk
Eben die Tr
ume verraten mir's, da
es auf die Neige geht, ich meine, die wachen Tr
ume, die jeder Mensch hat.
Bestehen diese Tr
ume in Hoffnungen, so ist man jung, bestehen sie in Erinnerungen, so ist man alt.
zNestroy, Johann
Die Welt ist eine kindische Dame, die selbst f
r ihre l
cherlichen Vorurteile eine Art Verehrung fordert.
aNewman, John Henry
Jeder ist berufen, etwas zu tun oder zu sein, wof
r kein anderer berufen ist.
PNiedermoser, Otto
Jedes
bel wird am wirksamsten dort bek
mpft, wo es entsteht.
ONietzsche, Friedrich
Ist das Leben nicht hundertmal zu kurz f
r Langeweile?
Nietzsche, Friedrich
Machen wir es nicht im Wachen wie im Traum? Immer erfinden und erdichten wir erst den Menschen,
mit dem wir verkehren.
Nietzsche, Friedrich
Man vergi
t seine Schuld, wenn man sie einem anderen gebeichtet hat, aber gew
hnlich vergi
t der andere sie nicht.
XNietzsche, Friedrich
Du mu
t jeden Tag auch deinen Feldzug gegen dich selber f
hren.
;ANietzsche, Friedrich
Ich bin ein Wanderer und ein Bergsteiger, sagte er zu seinem Herzen, ich liebe die Ebenen nicht und es scheint, ich kann nicht lange still sitzen.
Und was mir nun auch noch als Schicksal und Erlebnis komme - ein Wandern wird darin sein, ein Bergsteigen: man erlebt endlich nur noch sich selbst
DNietzsche, Friedrich
Der Weg zu allem Gro
en geht durch die Stille.
TNietzsche, Friedrich
Gegen das Kleine stachlig zu sein, ist eine Weisheit f
r Igel.
>Nietzsche, Friedrich
Ohne Musik w
re das Leben ein Irrtum.
MNietzsche, Friedrich
Erkennen hei
t: Alle Dinge zu unserem Besten verstehen.
qNietzsche, Friedrich
Die gr
ten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten,
sondern unsere stillsten Stunden.
hNietzsche, Friedrich
Auch der Mutigste von uns hat nur selten den Mut zu dem, was er eigentlich wei
ONietzsche, Friedrich
Unsere Pflichten, das sind die Rechte anderer auf uns.
YNietzsche, Friedrich
Formel meines Gl
cks: Ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel
]Nietzsche, Friedrich
ter haben viel zu tun, um es wieder gutzumachen, da
sie S
hne haben.
VNietzsche, Friedrich
Der Held ist heiter. Das entging bisher den Trag
diendichtern.
YNietzsche, Friedrich
Formel meines Gl
cks: Ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel
lNietzsche, Friedrich
In Wahrheit hei
t etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir k
nnen.
YNietzsche, Friedrich
Formel meines gl
cks: Ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel
TNietzsche, Friedrich
Wo immer ich Leben fand, fand ich auch den Willen zur Macht.
SNietzsche, Friedrich
Der wahre Beruf des Menschen ist, zu sich selbst zu kommen.
[Nisami
Alles, was uns zust
t, hat einen Sinn, doch es ist oft schwierig, ihn zu erkennen.
RNizami
ser Zeit verliere nicht den Mut; denn dunkle Wolke regnet helle Flut.
@Nordamerika
Am warmen Kamin tr
umt es sich gut vom Schneesturm.
+Norwegen
Wer Eile s
t, wird Unrast ernten.
aNovalis,
Genie ist das Verm
gen, von eingebildeten Gegenst
wie von wirklichen zu handeln.
+Novalis,
Mensch werden ist eine Kunst.
HNovalis,
Der Mensch ist eine Sonne. Seine Sinne sind seine Planeten.
baumer, Heinz
Wer sich allzusehr nach vorne dr
ngt, hat am Ende oft nur wunde Ellbogen.
baumer, Adolf
Die Probleme liegen im Detail, und Details kann der Staat nicht l
:Nyncke, Gerlinde
Wer den Kopf h
ngen l
t, sieht weniger.
QNyncke, Gerlinde
Der Kl
gere sollte nur nachgeben, wenn er es verantworten kann.
MOesch, Emil
Erfolgreich sind wir nur, wo wir n
tzen, nicht wo wir ausn
tzen.
MOeser
Zeit haben f
r den Ehegef
hrten ist wichtiger, als Geld f
r ihn haben.
vOrtega y Gasset, Jos
Der Wert des Mannes mi
t sich nach dem, was er tut, der Wert des Weibes nach dem, was es ist.
gOrtner, Gerlinde
Der Urlaub dient der Erholung und sollte nicht als Prestigeaufputz mi
braucht werden.
Orwell, Georg
Wenn Freiheit
berhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht h
ren wollen.
iPagnol, Marcel
Der Mensch lernt zuerst laufen und sprechen. Sp
ter lernt er stillsitzen und schweigen.
cPaine, Thomas
Wenn ein Unrecht lange genug hingenommen wird, h
lt man es schlie
lich f
r Rechtens.
MPaine, Thomas
Mein Vaterland ist die Welt, und Gutes zu tun, meine Religion.
Pascal, Blaise
Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen,
ein All gegen
ber dem Nichts.
Pascal, Blaise
Man l
t sich gew
hnlich lieber durch Gr
berzeugen, die man selbst gefunden hat,
als durch solche, die anderen in den Sinn gekommen sind.
\Pascal, Blaise
Das ganze Gl
ck des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genie
Pascal, Blaise
Es gibt zwei gleicherma
en gef
hrliche Extreme: Den Verstand abzuschalten und ausschlie
lich den Verstand zu benutzen.
Pascal, Blaise
Je mehr Geist man hat, desto mehr originelle Menschen entdeckt man.
gliche Leute finden bei den Menschen keine Unterschiede.
rPasternak, Boris
Mit Gewaltanwendung erreicht man
berhaupt nichts. Zum Guten mu
man durch Gutes gef
hrt werden.
^Pasternak, Boris
Durch jede Liebe wird man ein bi
chen menschlicher, egal wie sie verl
lPasternak, Boris
Die Tatsachen an sich sind sinnlos, wenn man sie nicht einem h
heren Zusammenhang einf
OPasternak, Boris
Zu hoffen und zu handeln - das ist unsere Pflicht im Ungl
BPasteur, Louis
Staunen ist der erste Schritt zu einer E
ntdeckung.
APaul, Jean
Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt Leben Reisen ist.
mPaul, Jean
Der vollendete Umgang mit Menschen ist die F
higkeit, zugleich ehrlich und liebensw
rdig zu sein.
CPaul, Jean
Ernste T
tigkeit s
hnt zuletzt immer mit dem Leben aus.
mPaul, Jean
Alle, die ihr eine Ernte wollt, setzet eine Hoffnung nicht blo
voraus, sondern handelt nach ihr.
)Paul, Jean
Sprach-k
rze gibt Denk-Weite.
sPaul, Jean
Der Hagestolz hat das Ungl
ck, da
ihm niemand seine Fehler frei sagt,
aber der Ehemann hat das Gl
fPaul, Jean
Ich m
chte noch heute den Totensch
del des Mannes streicheln, der die Ferien erfunden hat.
Paul, Jean
Nur wer irgendein Ideal, das er ins Leben ziehen will,
in seinem Inneren hegt und n
hrt, ist verwahrt gegen die Gifte und Schmerzen der Zeit.
VPaul, Jean
Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler gutzumachen.
VPaul, Jean
Individualit
t ist
berall zu schonen und zu ehren als Wurzel jedes Guten.
oPaul, Jean
Mut besteht nicht darin, da
man die Gefahr blind
bersieht, sondern da
man sie sehend
berwindet.
XPaul, Jean
Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler gutzumachen.
SPaul, Jean
Der kr
ftigen Jugend alles leichtmachen hei
t schwache Anker schmieden.
wPaul, Jean
In phantasiereichen Menschen liegen, wie in hei
ndern oder auf Bergen,
alle Extreme enger aneinander.
[Pavese, Cesare
Es ist sch
n zu leben, weil leben anfangen ist, immer, in jedem Augenblick.
[Pavese, Cesare
Es ist sch
n zu leben, weil leben anfangen ist, immer, in jedem Augenblick.
DPeherstorfer, Hannes
Vieltun und Vollenden ist wie S
en und Ernten.
oPestalozzi, Heinrich
Es gibt kein V
lkerrecht ohne ein Volksrecht, und kein Volksrecht ohne ein Menschenrecht.
ePestalozzi, Johann Heinrich
Das Herz gibt allem, was der Mensch sieht und h
rt und wei
die Farbe.
kPestalozzi, Johann Heinrich
Die Erde ist ein Himmel, wenn man Frieden sucht,
recht tut und wenig w
nscht.
\Pestalozzi, Johann Heinrich
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht warten bis morgen.
qPetalozzi, Heinrich
Wir wollen nicht die Verstaatlichung des Menschen, sondern die Vermenschlichung des Staates.
APetan Zarko
In leeren K
pfen finden Phrasen st
rkeren Widerhall.
`Petan, Zarko
Manchmal mu
man mit dem Kopf eines anderen denken, um seinen eigenen zu sch
tzen.
=Petan, Zarko
Im Leben siegt, wer als letzter ans Ziel kommt.
`Peters, Guido
Erkennen ist eine gro
e Leistung des Geistes; Anerkennen eine solche des Herzens.
nomen], [Technologisches
Die Hummel wiegt 4,8 Gramm. Sie hat eine Fl
gelfl
che von 1,45 cm
bei einem Fl
chenwinkel von 6 Grad.
Nach den Gesetzen der Aerodynamik kann die Hummel nicht fliegen. Aber die Hummel wei
das nicht.
0Pindar
Ermesset die Tat an dem Ma
e des T
ters!
VPiperek, Max
Arbeitsh
ufung und Programm
berlastung sind oft Folgen falscher Planung.
^Piperek, Max
Die Kr
fte des Lebens k
nnen sich nur am
berwinden von Widerst
bnden entfalten.
GPiperek, Max
Richtiges Fahren und Gehen sind vor allem Charaktersache.
lPlanck, Max
Wer es einmal soweit gebracht hat, da
er nicht mehr irrt,
der hat auch zu arbeiten aufgeh
pPlanck, Max
Auch eine Entt
uschung, wenn sie nur gr
ndlich und endg
ltig ist,
bedeutet einen Schritt vorw
rts.
3Plato
Das Denken ist das Selbstgespr
ch der Seele.
KPlaton
Der h
chste Grad von Ungerechtigkeit ist geheuchelte Gerechtigkeit.
9Platon,
Das Denken ist das Selbstgespr
ch der Seele.
Platon,
Die Erziehung zur Musik ist von h
chster Wichtigkeit, weil Rhythmus und Harmonie machtvoll in das Innerste der Seele dringen.
Plinius der J
ngere, Gaius
Der Ruhm mu
uns folgen, nicht wir d
rfen ihn suchen; und wenn er zuf
llig nicht folgt, so ist die Handlung,
weil sie nicht ber
hmt geworden, darum nicht weniger sch
MPloier, Eduard
Ein Problem nur oberfl
chlich zu l
sen, ist unverantwortlich.
dPloier, Eduard
Auch wenn wir vieles vers
umt und falsch gemacht haben, sind wir niemals chancenlos.
\Plutarch,
Wer wenig bedarf, der kommt nicht in die Lage,
auf vieles verzichten zu m
ssen.
kPoincar
, Henri
Der Gedanke ist nur ein Blitz zwischen zwei langen N
chten; aber dieser Blitz ist alles.
cPol, Heinz
Wer nach den Sternen greift, mu
darauf achten, da
die F
e fest auf der Erde bleiben.
GPolgar, Alfred
Es kommt darauf an, wie einer netto lebt, nicht brutto.
Pope, Alexander
In unserer Jugend schuften wir wie Sklaven, um etwas zu erreichen, wovon wir im Alter sorgenlos leben k
nnten;
und wenn wir alt sind, sehen wir, da
es zu sp
t ist, so zu leben.
PPopper, Karl
Jede Tatsache bleibt nur so lange Tatsache, bis sie widerlegt ist.
WPresley, Elvis
One for the Money, Two for the Show,
Three to get Ready, go, go, go ...
jProust, Marcel
Die besten Entdeckungensreisen macht man, indem man die Welt mit anderen Augen betrachtet.
YPrudhomme, Sully
Der Ruf zeigt das Urteil der Umwelt, das Gewissen das Urteil Gottes an.
GPrudhomme, Sully
Die Hoffnung ist eine Vorwegnahme erw
nschten Gl
IPrudhomme, Sully
Der faule Mensch ist egoistisch, auch mit gutem Herzen.
]Prudhomme, Sully
Das Geheimnis, zu gefallen, besteht darin, kein solches Geheimnis zu haben.
bPythagoras von Samos,
Hast du eine Herzenswunde, so ber
hre sie so wenig wie ein krankes Auge.
)Quintilian, Marcus
Kleider machen Leute.
dRaabe, Wilhelm
Das Wunderbare am Menschen ist, da
er wohl derselbe bleibt, aber nicht der gleiche.
BRaabe, Wilhelm
Wer Unheil ausbr
tet, wird es auch fliegen lassen.
MRadecki, Sigismund von
Deutscher Humor ist, wenn man trotzdem nicht lacht.
]Ramakrishna, Shri
Arbeit und Pflicht sind kein Ziel an sich, sondern immer nur Weg zum Ziel.
TRamirez, Carlos
Karriere ist die Kunst aufzusteigen, ohne da
man eingesperrt wird.
oRanke, Leopold von
Keine Nation ist f
r sich allein. Es gibt ein Gemeinsames, das sie untereinander verbindet.
TRapp, H.
Die Naturgesetze lehren uns, was m
glich ist, aber nicht, was richtig ist.
TRapp, H.
Die Naturgesetze lehren uns, was m
glich ist, aber nicht, was richtig ist.
GRathenau, Walther
Intuitionen sind Tr
ume, deren man sich erinnert.
Rathenau, Walther
ge und Unaufrichtigkeit kennzeichnen den Furchtsamen; Treue und Aufrichtigkeit sind die Begleiter des Mutes.
0Redensart
Rost fri
t Eisen, Sorge den Menschen.
oRehor, Grete
Stellen wir das Trennende in den Hintergrund, und halten wir uns das Verbindende stets vor Augen.
FReich, Wilhelm
Aufgestaute Gef
hle und ungesagte Worte werden giftig.
lReilly, Harold
Es gen
gt nicht, l
nger zu leben, was z
hlt, ist, wie wir die zus
tzlichen Jahre verbringen.
bReinhard
Immer dann, wenn man sp
rt, da
Routine sich einschleicht, sollte man etas Neues machen.
<Reuschle, Max
Ein Gedanke, soll er z
nden, mu
einleuchten.
mReynaud, Paul
Es ist immer verlockend, die Zukunft zu opfern, um die Gegenwart ungest
rt genie
en zu k
nnen.
Rilke, Rainer Maria
Darfst das Leben mit W
rde ertragen, nur die Kleinlichen macht es klein;
Bettler k
nnen dir Bruder sagen, und du kannst doch ein K
nig sein.
Rilke, Rainer Maria
Ich wei
nicht, wie mir geschieht ... Wei
nicht, was Wonne ich lausche,
mein Herz ist fort wie im Rausche, und die Sehnsucht ist wie ein Lied.
Rilke, Rainer Maria
Das ist mein Streit: Sehnsuchtgeweiht durch alle Tage schweifen. Dann, stark und breit, mit tausend Wurzelstreifen tief in's Leben greifen
und durch das Leid weit aus dem Leben reifen, weit aus der Zeit!
/Rilke, Rainer Maria
Sei jedem Abschied voraus!
Rilke, Rainer Maria
b's doch Sterne, die nicht bleichen, wenn schon der Tag den Ost bes
von solchen Sternen ohnegleichen hat meine Seele oft getr
Rilke, Rainer Maria
Ich finde dich in allen diesen Dingen, denen ich gut und wie ein Bruder bin;
als Samen sonnst du dich in den geringen und in den gro
en gibst du gro
dich hin.
aRingel, Erwin
Es ist Aufgabe der Eltern, mit Begeisterung Werte vorzuleben und so zu vermitteln.
KRingel, Erwin
Erholung sollte nicht dazu dienen, sich selbst auszuweichen.
VRingel, Erwin
Die Kindheit ist eine Zeit f
r sich, nicht nur Vorbereitung auf sp
NRingel, Erwin
Solidarit
t sich daran, wie weit sie den anderen beisteht.
HRingelnatz, Joachim
Kopf ist nicht alles. Auch der Kohl hat einen Kopf.
]Ringelnatz, Joachim
Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln
hnlich.
<Ringelnatz, Joachim
Die L
cher sind das Wichtigste am Sieb.
aRivel, Charlie
Der Optimist denkt oft ebenso einseitig wie der Pessimist, aber er lebt froher!
fRochefoucauld, Fran
ois de la
Unser Neid dauert stets l
nger als das Gl
ck derer, die wir beneiden.
pRochefoucauld, Fran
ois de la
ck und Ungl
ngen genauso vom Temperament wie vom gl
cklichen Zufall ab.
^Rochefoucauld, Fran
ois de la
Der Wunsch, klug zu erscheinen, verhindert oft, es zu werden.
qRochefoucauld, Fran
ois de la
Mittelm
ige Geister verurteilen gew
hnlich alles, was
ber ihren Horizont geht.
Rochefoucauld, Fran
ois de la
Wir haben mehr Kraft als Willen und oft reden wir uns zu unserer Selbstentschuldigung ein,
etwas unm
glich sei.
Rochefoucauld, Fran
ois de la
Es ist kein gro
es Ungl
ck, Undankbare zu verpflichten, aber es ist unertr
glich,
einem unvornehmen Menschen verpflichtet zu sein.
PRochefoucauld, Fran
ois de la
Lob ablehnen hei
t: zweimal gelobt sein wollen.
uRochefoucauld, Fran
ois de la
Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen.
{Rochefoucauld, Fran
ois de la
Die wahre Beredsamkeit besteht darin, das zu sagen, was zur Sache geh
und eben nur das.
ZRochford, David
Alle Menschen lassen ein wenig von sich selbst zur
ck, wenn sie weggehen.
cRockefeller, Nelson
Wohin wir auch blicken,
berall entwickeln sich die Chancen aus den Problemen.
]Rodgers, Mary
Schlank werden ist eine Schlacht und Schlank bleiben der Hundertj
hrige Krieg.
9Romains, Jules
Die Abstumpfung ist der Feind des Gl
ZRomay, Frida
Wer sich einer Zeitstr
mung unterwirft, unterwirft sich der Verg
nglichkeit.
lRomay, Frida
Wer immer nur sieht, was ihm das Schicksal verweigert hat, wird nie sehen, was es ihm schenkt.
lRoosevelt, Franklin D.
ck liegt in der Freude des Erreichten und im Erlebnis der kreativen Bem
hungen.
oRosay, Fran
Kluge Menschen verstehen es, den Abschied von der Jugend auf mehrere Jahrzehnte zu verteilen.
zRosegger, Peter
tigkeit ist die Triebfeder der Lebensuhr. Man kann sich
berarbeiten, aber weit leichter
berfaulenzen.
oRosegger, Peter
Der Patriotismus besteht nicht im Hasse gegen andere V
lker, sondern in der Liebe zum eigenen.
aRosegger, Peter
Den Mitmenschen Freude machen ist doch das Beste, was man auf der Welt tun kann.
Rosenthal, Philipp
Wer zu sp
t an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen. Wer immer zu fr
h an die Kosten denkt, t
tet die Kreativit
PRosenthal, Philipp
Wer aufh
rt, besser zu werden, hat aufgeh
rt, gut zu sein.
_Rousseau, Jean-Jacques
Mir ist die gef
hrliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.
kRousseau, Jean-Jacques
Die wahre H
flichkeit besteht darin, da
man einander mit Wohlwollen entgegenkommt.
~Rousseau, Jean-Jacques
Das Geld, das man hat, verhilft uns zur Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, macht uns zu Knechten.
pRupp, Walter
Immer ist Gewalt ein Eingest
ndnis, da
man entweder keine oder keine
berzeugenden Argumente hat.
sRuskin, John
Der ist am reichsten und gl
cklichsten, der die Kr
fte des eigenen Lebens am h
chsten entwickelt hat.
SRussell, Bertrand
Das gute Leben ist von Liebe beseelt und vom Wissen geleitet.
CRussell, Bertrand
Der Pessimist sieht nur die H
lfte der Wahrheit.
jRussell, Bertrand
Mehrheiten zementieren das Bestehende. Fortschritt ist nur
ber Minderheiten m
glich.
ORussland
Das Gl
ngt nicht in der Luft, es wird mit den H
nden geschaffen.
ARussland
Mancher Baum ist schief und tr
gt dennoch s
chte.
ckert, Friedrich
Drei Menschen auf einmal verdirbt Verleumdungsgift: Den, der sie spricht,
den, der sie h
rt, den, so sie trifft.
ckert, Friedrich
Das sind die Weisen, Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen,
Die bei dem Irrtum verharren, Das sind die Narren.
ckert, Friedrich
Kehr in dich still zur
ck, ruh in dir selber aus,
hlst du h
chstes Gl
ckert, Friedrich
Was dir noch neu ist, wird dich auch reizen; was mir schon Spreu ist, ist dir noch Weizen.
ckert, Friedrich
Prahl nicht heute: Morgen will dieses oder das ich tun!
Schweige doch bis morgen still, sage dann: Dies tat ich nun!
ckert, Friedrich
Trifft dich des Schicksals Schlag, so mach es wie der Ball: Je st
rker man ihn schl
gt, je h
her fliegt er all.
ckert, Friedrich
Vergib, so viel du kannst, und gib, so viel du hast.
ckert, Friedrich
Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er wei
, die Menschen machen selbst die H
lle einander hei
ckert, Friedrich
Wenn der Freund dich kr
nkt, verzeih's ihm; und versteh: es ist ihm selbst nicht wohl, sonst t
t er dir nicht weh.
ckert, Friedrich
Nicht der ist auf der Welt verwaist, dem Vater und Mutter gestorben,
sondern der f
r Herz und Geist kein Lieb' und kein Wissen erworben.
ckert, Friedrich
Zwischen Welt und Einsamkeit ist das rechte Leben.
Nicht zu nah und nicht zu weit will ich mich begeben.
ckert, Friedrich
Erfahren mu
man stets, Erfahrung wird nie enden,
und endlich fehlt die Zeit, Erfahrnes anzuwenden.
ckert, Friedrich
Dein Vergangenes ist ein Traum und dein K
nftiges ist ein Wind.
Hasche den Augenblick, der ist zwischen den beiden, die nicht sind.
ckert, Friedrich
Wirke! Nur in seinen Werken
kann der Mensch sich selbst bemerken.
ckert, Friedrich
gt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen! Ein Tor ist zugetan, doch tausend sind noch offen.
ttinger, Rolf
Der wirklich Selbstsichere darf auch unsicher sein.
ck, Christian
Wo Information ausbleibt, entstehen Ger
chte.
ck, Christian
hrungskr
fte sollten daran denken, da
sie ihre Ziele nur mit Hilfe ihrer Mitarbeiter erreichen k
nnen.
PSaint Exupery, Antoine de
Was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tode Sinn.
nSaint-Exup
ry, Antoine de
Der Mensch ist zeitlebens f
r das verantwortlich, was er sich vertraut gemacht hat.
[Saint-Exup
ry, Antoine de
Die Selbstachtung eines Menschen zu untergraben, ist eine S
DSaint-Exup
ry, Antoine
Wie wenig L
rm machen die wirklichen Wunder.
lSaint-Exup
ry, Antoine de
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist f
r die Augen unsichtbar.
cSaint-Exup
ry, Antoine de
Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern m
glich machen.
PSaint-Exup
ry, Antoine de
Freunde sind G
rten, in denen man sich ausruhen kann.
hSaint-Exup
ry, Antoine de
Man soll nie zuschauen. Man soll mittun, Zeuge sein und Verantwortung tragen.
YSaint-Exup
ry, Antoine de
Um klar zu sehen, gen
gt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
'Sallust
Nicht allen ist alles erlaubt!
aSalomo
Im Herbst will der Faule nicht pfl
gen; so mu
er in der Ernte betteln und kriegt nichts.
kSalomo 16/32, Spr
Geduld ist besser als St
rke und sich selbst beherrschen besser als St
dte gewinnen.
_Salomo 3/22, Prediger
Es ist nichts besser, als da
ein Mensch fr
hlich sei bei seiner Arbeit.
]Salomo 7/16, Prediger
Sei nicht allzu gerecht und allzu weise, da
du dich nicht verderbest.
ySalomos 15,15), (Bibelwort: Spr
Ein Betr
bter hat hie einen guten Tag; aber ein guter Mut ist ein t
gliches Fest.
TSalomos 23,7), (Bibelwort: Spr
So wie er in seinem Herzen denkt, so ist er.
Salpeter, W.
Es jagt der Mensch nach Zeitgewinn und mu
sich redlich plagen; doch hat er Zeit, strengt er sich an, sie wieder totzuschlagen.
Salpeter, W.
Es jagt der Mensch nach Zeitgewinn und mu
sich redlich plagen; doch hat er Zeit, strengt er sich an, sie wieder totzuschlagen.
Salpeter, W.
Es jagt der Mensch nach Zeitgewinn und mu
sich redlich plagen; doch hat er Zeit, strengt er sich an, sie wieder totzuschlagen.
`Sanders
Wenn der Tag nicht hell ist, sei du heiter. Sonn' und froher Sinn sind Gottes Streiter.
`Sanders
Wenn der Tag nicht hell ist, sei du heiter. Sonn' und froher Sinn sind Gottes Streiter.
Saroyan, William
Unsere Generation ist wirklic
h schlimm dran: Als wir jung waren, hat man uns gelehrt, uns nach den
lteren zu richten.
Heute, wo selber
lter sind, sollen wir auf die Jugend h
ren.
2Satir, Virgina
Jeder hat das Recht auf Mi
erfolg.
pScelba, Mario
Das Vertrauen zum Stellvertreter ist um so gr
er, je weniger er als Nachfolger in Frage kommt.
lSchack, Adolf
Der Genu
des Sch
nsten vermag nicht zu befriedigen, wenn ich ihn allein f
r mich haben will.
OScheherezade
Tu zu deinem Verstand den Verstand eines anderen und frag um Rat.
JScheherezade
Eile ist des Teufels Sach, sie bringt uns Reu' und Ungemach.
pScheibe, Fred
Der Reif gleicht dem Menschenherzen; freundliche W
rme zerschmilzt ihn, K
lte l
t ihn erstarren.
pScheibe, Fred
Der Reif gleicht dem Menschenherzen; freundliche W
rme zerschmilzt ihn, K
lte l
t ihn erstarren.
xSchiff, Frederick
Das Selbstverst
ndliche wird erst gesch
tzt, wenn man merkt, da
es gar nicht selbstverst
ndlich ist.
DSchiller, Wilhelm Tell
Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.
bSchiller, Friedrich
Wage du, zu irren und zu tr
umen! Hoher Sinn liegt oft im kind'schem Spiel.
nSchiller, Friedrich
Es kann der Fr
mmste nicht in Frieden bleiben, wenn es dem b
sen Nachbar nicht gef
Schiller, Friedrich
Dreifach ist der Schritt der Zeit: Z
gernd kommt die Zukunft angezogen,
pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, ewig still steht die Vergangenheit.
CSchiller, Friedrich
Es steht und f
llt ein Volk mit seinen Frauen.
NSchiller, Friedrich
Leben hei
umen; weise sein hei
t angenehm tr
umen.
pSchiller, Friedrich
Auf den Bergen ist Freiheit! Der Hauch der Gr
steigt nicht hinauf in die reinen L
fte.
cSchleich, Carl Ludwig
Ein Strahl Sonne kann mehr wecken, als tausend N
chte zu ersticken verm
Schleiermacher, Friedrich Daniel
Das ist des Menschen Ruhm: Zu wissen, da
unendlich sein Ziel ist,
und doch nie stillezustehn im Lauf.
ySchleiermacher, Friedrich
Es st
t die Freiheit an der Freiheit sich, und was geschieht, tr
gt der Beschr
nkung Zeichen.
HSchlemmer, Johannes
Die Hoffnung kann eine Kraft sein, die uns wandelt.
WSchlosser, Julie
Wir m
ssen das Loslassen lernen. Es ist die gro
e Lektion des Lebens.
^Schl
singer, Rose
Sei froh, sooft du kannst! Schade um jede Minute, die man traurig zubringt.
sSchneyder, Werner
Der Satz, wonach alle Gottes Kinder sind, wird gerne verwendet, Gottes Erwachsene zu verhindern.
kSchnitzler, Arthur
Wenn der Ha
feige wird, geht er maskiert in Gesellschaft und nennt sich Gerechtigkeit.
XSchnitzler, Arthur
Die Nachwelt ist nicht besser als die Mitwelt. Sie ist nur sp
XSchnitzler, Arthur
Das Ger
cht wei
selten, was wir tun, aber immer, wohin wir treiben.
rSchnitzler, Arthur
Was unsere Seele am schnellsten und am schlimmsten abn
tzt, ist: verzeihen, ohne zu vergessen.
ASchoenhals, Albrecht
Wer au
er sich ger
t, sollte in sich gehen.
SSchopenhauer, Arthur
Neun Zehntel unseres Gl
cks h
ngen von unserer Gesundheit ab.
LSchopenhauer, Arthur
Was dem Herzen widerstrebt, l
t der Kopf nicht ein.
]Schopenhauer, Arthur
Das Publikum ist so einf
ltig, lieber das Neue als das Gute zu lesen.
hSchopenhauer, Arthur
Ruhm mu
erworben werden; die Ehre hingegen braucht blo
nicht verloren zu werden.
Schopenhauer, Arthur
Der vollkommene Weltmann w
re der, welcher nie in Unschl
ssigkeit stockte
und nie in
bereilung geriete.
SSchopenhauer, Arthur
Jede Nation spottet
ber die anderen, und alle haben recht.
nSchopenhauer, Arthur
r das praktische Leben ist das Genie so brauchbar wie ein Stern-Teleskop im Theater.
`Schumann, Robert
Licht senden in die Tiefen des menschlichen Herzens ist des K
nstlers Beruf.
lSchurz, Carl
Schafft euch in dem Widerstreit der Meinungen mit gewissenhafter Sorge die eigene
berzeugung!
HSchurz, Carl
Folgt niemandem blindlings! Vertraut nicht, sondern denkt!
=Schweitzer, Albert
Das Wenige, was du tun kannst,
ist viel.
-ASeneca, Lucius Annaeus
Jener Tag, vor dem dir als letztem bangt, ist der Geburtstag des Ewigen. Kommen wird der Tag, der dich der H
llen entledigt und aus der
Zeltgemeinschaft des h
lichen Lebens befreit. Schwinge dich schon jetzt, soviel du kannst, von hier empor, wende deinen Sinn dem H
heren zu!
BSchweitzer, Albert
Kraft macht keinen L
rm; sie ist da und wirkt.
Schweitzer, Albert
Mit 20 hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat, mit 40 das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat,
und mit 60 das Gesicht, das er verdient.
aSchweitzer, Albert
Wer viel Sch
nes im Leben erhalten hat, mu
entsprechend viel daf
r hergeben.
Schweitzer, Albert
Wir leben in einem gef
hrlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur,
bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
nert, Walter
Ideen brauchen nicht nur Fl
gel, sondern auch ein Fahrgestell.
nert, Walter
Regeln setzen ein, wenn der Verstand aussetzt.
GSearch, Gay
Guter Rat kann als Ger
st dienen, auf dem sich bauen l
=Seneca
Der gr
te Verlust f
rs Leben ist das Hinausschieben.
LSeneca
Viel wirst du geben, wenn du auch gar nichts gibst als das Beispiel.
2Seneca
Willst du f
r dich leben, leb' f
r andere!
RSeneca, Lucius Annaeus
Nicht wer wenig hat, sondern wer viel w
nscht, ist arm.
lSeneca, Lucius Annaeus
r die Schule, nicht f
r das Leben lernen wir. (Non vitae, sed scholae discimus.)
^Seneca, Lucius Annaeus
Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und erfolgreich durch Beispiele.
qSeneca, Lucius Annaeus
Willst du eine freie Seele haben, so mu
t du entweder arm sein
oder wie ein Armer leben.
LSeneca, Lucius Annaeus
Selten tritt dem Weisen das Schicksal in den Weg.
9Shakespeare
den N
chsten nicht nach dem eigenen Ma
GShakespeare, William
Das bessere Teil der Tapferkeit ist die Vorsicht.
\Shakespeare, William
Die Hoffnung auf Genu
ist fast so s
, als schon erf
llte Hoffnung.
.Shakespeare
Ich sage wenig, denke desto mehr.
fShakespeare, William
Menschen deuten oft nach ihrer Weise die Dinge, weit entfernt von wahren Sinn.
CShaw, Bernard
Ewige Freizeit - das m
te die H
lle auf Erden sein!
DShaw, Bernard
Die goldene Regel hei
t: Es gibt keine goldene Regel.
FShaw, Bernard
Es sind die kleinen Dinge im Leben, auf die es ankommt.
pShaw, George
Ein Gentleman bleibt
berall ein Gentleman. Galgenv
gel sind in den einzelnen L
ndern verschieden.
iShaw, George Bernard
Halte dich sauber und hell! Du bist das Fenster,
durch das du die Welt sehen mu
`Shaw, George
Halte dich sauber und hell: Du bist das Fenster, durch das du die Welt sehen mu
Shaw, George Bernard
Einige Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und fragen: Warum? Ich tr
ume nie dagewesene Tr
ume und frage: Warum nicht?
}Shaw, George Bernard
Sorge daf
r, das zu haben, was du liebst, oder du wirst gezwungen werden, das zu lieben, was du hast.
sSilesius, Angelus
Zwei Augen hat die Seel': Eins schauet in die Zeit,
das andre richtet sich hin in die Ewigkeit.
wSilesius, Angelus
Rein wie das feinste Gold, fest wie ein Felsenstein,
ganz lauter wie Kristall soll dein Gem
te sein.
xSilesius, Angelius
Gott, weil er gro
ist, gibt am liebsten gro
e Gaben: Ach, da
wir Armen nur so kleine Herzen haben!
Silesius, Angelus
Die Ros ist ohn' warum; sie bl
het, weil sie bl
Sie acht nicht ihrer selbst, fragt nicht, ob man sie siehet.
XSimrock, Karl
Man empf
ngt den Mann nach dem Kleide und entl
t ihn nach dem Verstande.
VSirach 14/5, Jesus
Wer sich selber nichts Gutes tut, was sollte der anderen Gutes tun
XSkupy, Hans-Horst
An der Freizeit kann man seine Freiheit ermessen. An der Arbeit auch.
rSmiles, Samuel
Sparsamkeit ist die Tochter der Weisheit, die Schwester der M
igkeit und die Mutter der Freiheit.
WSobotka, Barbara
Menschen zu etikettieren, kann leicht in Etikettenschwindel ausarten.
gSokrates,
Selbsterkenntnis gibt dem Menschen das meiste Gute, Selbstt
uschung aber das meiste
USokrates
Das gute Gelingen ist zwar nichts Kleines, f
ngt aber mit Kleinigkeiten an.
USokrates
Das gute Gelingen ist zwar nichts Kleines, f
ngt aber mit Kleinigkeiten an.
XSolschenizyn, Alexander
Wenn wir immer nur vorsichtig sind, sind wir dann noch Menschen
HSophokles
Wie der Tag, so sinkt und steigt auch wieder das Menschenlos.
6Sophokles
Zuweilen ist's ein Ungl
ck, recht zu haben.
MSophokles,
Der Himmel kommt niemals dem zur Hilfe, der selbst nichts tut.
5Sophokles
Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da!
:Sophokles
her steht gerades Scheitern als krummer Sieg.
LSpanger, Eduard
In unserem Gewissen erfahren wir die h
chste Verantwortung.
nSperber, Man
Wir alle sind auf Toleranz angewiesen und haben sie zu gew
hren, weil niemand immer recht hat.
Sperber, Man
Jede Beziehung zwischen Menschen wirkt erzieherisch, eine unvermeidliche, aber selten ausgewogene Gegenseitigkeit.
Spitzweg, Carl
Oft denke ich an den Tod, den herben, und wie am End' ich's ausmach?!
Ganz sanft im Schlafe m
cht' ich sterben und tot sein, wenn ich aufwach!
BSpranger, Eduard
Der Weg zum Helfen f
hrt nur
ber das Verstehen.
JSprichwort], [Frankfurter
Das Pech, was mer net hawwe, is unser Gl
USprichwort], [Fern
stliches
Bei ruhigem Wetter kann jeder leicht Steuermann sein.
QSprichwort], [Fern
stliches
Keiner ist so blind wie der, der nicht sehen will.
ASprichwort
Ohne die Nacht w
ten wir nichts von der Sternenwelt.
]Sprichwort], [Russisches
Dem Vogel ist ein einfacher Zweig lieber als ein goldener K
fig.
Sprichwort], [Fern
stliches
Durch Sanftmut besiege man den Zornigen, durch G
te den B
durch Spenden den Geizhals, durch Wahrheit den L
gner.
SSprichwort], [Fern
stliches
Von weitem gr
en ist besser als in der N
he zanken.
Sprichwort], [Chinesisches
Suche redlich die Wahrheit im Stillen, bevor Du den Marktplatz betrittst und redest!
Du wei
t, da
du kein Wort zur
ckholst!
eSprichwort], [Fern
stliches
Einen Fehler begehen und sich nicht bessern, bedeutet wirklich fehlen.
]Sprichwort], [Chinesisches
Nur mit den Augen der anderen kann man seine Fehler gut sehen.
@Sprichwort, Ungarn
Der Schmeichler seift ein, ohne zu rasieren.
LSprichwort], [Arabisches
lle nicht den Baum, der dir Schatten spendet.
cSprichwort], [Fern
stliches
Es ist leicht, geboren zu werden, aber schwer, ein Mensch zu werden.
NSprichwort], [Fern
stliches
Wer essen will, soll den Koch nicht beleidigen.
VSprichwort], [Altes
Gib jedem Tag die Chance, der sch
nste deines Lebens zu werden.
sSprichwort], [Chinesisches
Wer fragt, ist ein Narr f
nf Minuten; wer nicht fragt, bleibt es ein f
r allemal.
_Sprichwort], [Fern
stliches
Wenn man etwas mit ganzem Herzen tut, braucht man keinen Helfer.
TSprichwort], [Fern
stliches
Wer keinen Eifer zeigt, dem soll man nichts erkl
TSprichwort], [Fern
stliches
Die prachtvollsten Blumen bl
hen oft im Verborgenen.
Sprichwort], [Fern
stliches
Es gen
gt nicht zum Flu
zu kommen mit dem Wunsch, Fische zu fangen.
Man mu
auch das Netz mitbringen.
JSprichwort China
In einer friedlichen Familie kommt das Gl
ck von selber.
rSprichwort], [Fern
stliches
Wer ruhig leben will, darf nicht sagen, was er wei
und nicht glauben, was er h
xSprichwort], [Fern
stliches
Bevor du dich daran machst, die Welt zu verbessern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus.
hSprichwort], [Lateinisches
Wiederholen ist die Mutter des Studierens. (Repetito est mater studiorum.)
ASprichwort
Wo deine Gaben liegen, da liegen auch deine Aufgaben.
ISprichwort
Willst du Weisheit dir erjagen, lerne Wahrheit erst ertragen.
Sprichwort], [Fern
stliches
Ist eine Sache geschehen, dann rede nicht dar
ber; es ist schwer, versch
ttetes Wasser wieder zu sammeln.
wSprichwort], [Fern
stliches
Die Zunge des Weisen liegt in seinem Herzen, das Herz des Narren liegt auf seiner Zunge.
=Sprichwort
Was einer trunken s
ndigt, mu
er n
chtern b
[Sprichwort], [Chinesisches
Hinter einem f
higen Mann stehen immer andere f
hige M
nner.
qSprichwort], [Fern
stliches
Ein Wort, das in ein Amt hineingeraten ist, bringen keine zehn Ochsen mehr heraus.
KSprichwort], [D
nisches
Die Liebe ist ein
ugig, aber Ha
nzlich blind.
\Sprichwort], [Indonesisches
nen sind wie Perlen. Man wei
nie genau, ob sie echt sind.
|Sprichwort], [Fern
stliches
Die Selbsterkenntnis ist eine Tugend, die von den Menschen am schwersten erk
mpft werden mu
MSprichwort], [Japanisches
Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.
Sprichwort], [Fern
stliches
Nicht wissen, aber Wissen vort
uschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegen
ber ebenb
rtig verhalten,
ist Weisheit.
tSprichwort], [Fern
stliches
Der wahrhaft Gelehrte sch
mt sich nicht, auch solche zu fragen, die unter ihm stehen.
nSprichwort], [Fern
stliches
Ein Drittel der menschlichen Sch
nheit ist Natur, zwei Drittel sind Aufmachung.
Sprichwort], [Normanisches
Wenn du einmal Erfolg hast, kann es Zufall sein. Wenn du zweimal Erfolg hast, kann es Gl
ck sein.
Wenn du dreimal Erfolg hast, so ist es Flei
und T
chtigkeit.
Sprichwort], [G
lisches
Sogar dem Besten geht es so: St
nden ihm seine Fehler auf die Stirn geschrieben,
te er den Hut ganz tief ins Gesicht ziehen.
gSprichwort], [Fern
stliches
Gerade die Unbest
ndigkeit in der Welt ist es, die sie lebenswert macht.
Sprichwort], [Franz
sisches
Intuition ist das, was eine Frau bef
higt, zwei und zwei zusammenzuz
und zu jedem Ergebnis zu kommen, das ihr pa
_Sprichwort], [Fern
stliches
nger man lebt, desto mehr Gr
nde entstehen,
sich zu sch
men.
wSprichwort], [Italienisches
Wenn das Spiel zu Ende ist, kommen K
nig und Bauer wieder zur
ck in den gleichen Kasten.
^Sprichwort], [Franz
sisches
Wenn man nicht hat, was man liebt, mu
man lieben, was man hat.
cSprichwort], [Fern
stliches
Wer kein Ungemach ertragen kann, ist nicht zu gro
en Dingen berufen.
hSprichwort], [Fern
stliches
Wenn die Weiber auch von Glas w
ren, sie w
rden doch undurchsichtig sein.
gSprichwort], [Fern
stliches
Wer von anderen abh
ngt, soll sich selbst bei ihrem Hund beliebt machen.
Sprichwort], [Fern
stliches
Wer liebt, erkennt schwerlich die schlechten Eigenschaften des Geliebten;
wer ha
t, erkennt schwerlich die guten Eigenschaften des Geha
|Sprichwort,
Komplexe Probleme haben oft eine L
sung die verst
ndlich, einfach und unkompliziert ist.-
Und zumeist falsch!
YSprichwort], [Chinesisches
Achte auf Deine Gedanken! Sie sind der Anfang Deiner Taten.
JSprichwort], [Fern
stliches
Im Gram verharren zeugt von niederem Sinn.
GSprichwort], [Fern
stliches
Jeder nimmt die Farbe seiner Umwelt an.
fSprichwort], [Fern
stliches
Das Gute wie das Schlechte ist wahr, und beides sind Dinge dieser Welt.
USprichwort, Persien
Wer sich allzuoft b
ckt, f
ngt an, krumm zu gehen und zu denken.
fSprichwort], [Fern
stliches
Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten.
nSprichwort], [Fern
stliches
Wenn die Liebe den Willen unterst
tzt, was macht es f
he, Berge abzutragen?
RSprichwort], [Indianisches
In einem Guten Gedanken ist Gutes f
r alle Menschen.
NSprichwort], [Fern
stliches
Der Fisch, den man nicht f
ngt, ist immer gro
GSprichwort], [Fern
stliches
ck hilft nur manchmal - Arbeit immer.
ZSprichwort], [Fern
stliches
ber Dinge, die dich selbst angehen, mu
t du andere fragen.
[Sprichwort], [Fern
stliches
Selbst ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.
Sprichwort], [Fern
stliches
Menschen von dem ersten Preise lernen kurze Zeit und werden weise. Menschen von dem zweiten Range werden weise, aber lernen lange.
Menschen von der dritten Sorte bleiben dumm und lernen Worte.
nSprichwort], [Fern
stliches
Leihe Geld einem, der es nicht zur
ckzahlt, und er wird es dir noch
belnehmen.
QSprichwort], [Japanisches
Wer l
chelt statt zu toben, ist immer der St
rkere.
sSprichwort], [Fern
stliches
Man braucht seinen Verstand nie so sehr, als wenn man mit einem Dummkopf zu tun hat.
vSprichwort], [Fern
stliches
r den Reichen ist das Jahr wichtig, den Armen interessiert das, was er vor Augen hat.
^Sprichwort], [Fern
stliches
Die eigenen Fehler erkennt man am besten mit den Augen anderer.
pruch
Die schwachen Momente des Kopfes sind oft die sch
nsten Stunden des Herzens.
"Spruch
berlegen macht
berlegen.
7Spruch
Was du tust, tue es klug, und bedenke das Ende.
-Spruch
Niemand ist durch alle Schulen durch.
OSpruch
Was ein alter Mensch im Sitzen sieht, sieht ein junger nicht im Stehen.
@Spruch
Wo man die Gerechtigkeit zurechtbiegen will, bricht sie.
Spruch
Wer angibt, hat's n
1Spruch
St.- Valentins-Tag: La
t Blumen sprechen!
,Spruch
Einsam ist, wer f
r niemanden sorgt.
JSpruch
Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.
;Spruch
Das Wahre suchen. Das Sch
ne lieben. Das Gute
CSpruch
Anerkennung ist der Sauerstoff f
r menschliche Beziehungen.
\Spruch
Die Freude am Kleinen ist die schwerste Freude, denn es geh
rt ein gro
es Herz dazu.
VSpruch,
Wanderst Du. Brauche nicht nur deine F
e, sondern auch Augen, Kopf und Herz.
ESpruch, Indianisch
Kein Frosch trinkt den Teich aus, in dem er lebt.
OSteinbeck John
Man verliert die meiste Zeit damit, da
man Zeit gewinnen will.
wSteinbuch, Karl Wilhelm
Es ist nicht genug, da
man etwas erfindet, man mu
auch merken, da
man etwas erfunden hat.
aSteincrolm, Peter
Unentschlossenheit ist der Vater der Sorge und die Mutter der Unzufriedenheit.
qStendhal,
Das Ged
chtnis ist ein sonderbares Sieb: Es beh
lt alles Gute von uns
und alles
ble von den andern.
pStevenson, Robert Louis
Erfolg im Leben hat der gehabt, der anst
ndig gelebt, oft gelacht und viel geliebt hat.
Stirner, Max
Es unterliegt auch in der Tat keinem Zweifel, da
der Mensch sich durch Gewohnheit
gegen die Zudringlichkeit der Dinge der Welt sichert und seine eigene Welt gr
ndet.
KStorm, Theodor
So komme, was da kommen mag! Solang du lebst, ist es Tag.
|Storm, Theodor
Vergessen und Vergessen-Werden! Wer lange lebt auf Erden, der hat wohl diese beiden zu lernen und zu leiden.
Storm, Theodor
Und sind die Blumen abgebl
ht, so brecht der
pfel gold'ne B
lle! Hin ist die Zeit der Schw
rmerei, nun sch
tzet endlich das Rechte!
jSwift, Jonathan
Im Leben ist es besser, zu wollen, was man nicht hat, als zu haben, was man nicht will.
qSwift, Jonathan
Menschen sind wie Grundst
cke: Manchmal ist eine Goldader darin, und der Besitzer wei
es nicht.
Swift, Jonathan
"Das war vortrefflich bemerkt!" sage ich, wenn ich in einem Autor eine Stelle lese, wo seine Meinung mit der meinigen zusammentrifft.
Wo wir aber verschieden denken, da erkl
re ich ihn "im Irrtum".
<Syrus, Publius
Sorgen vergessen ist der Weg, sie zu heilen.
Tacitus, Publius Cornelius
Es ist eine Eigent
mlichkeit des menschlichen Charakters, da
man die, die man beleidigt hat, auch noch ha
[Tacitus, Publius Cornelius
Niemand in der ganzen Welt
bertrifft die Germanen an Treue.
MTackmann, Gerda
Bei jeder Entscheidung gewinnt man etwas und gibt etwas auf.
VTagore
Was den Interessen der Welt zuwider ist, widerspricht auch unseren Interessen.
Tagore, Rabindranath
Ich schlief und tr
umte, das Leben war Freude. Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht.
Ich tat und handelte - und siehe: die Pflicht wurde Freude.
_Tagore, Rabindranath
Gott achtet mich, wenn ich arbeite, aber er liebt mich, wenn ich singe.
fTalmud
Wer ist weise? Der von jedem Menschen lernt. Wer ist reich? Der mit seinem Teil zufrieden ist.
1Talmud
ist die Arbeit; sie ehrt ihren Mann.
CTalmud
Verachte keinen Menschen und halte kein Ding f
r unm
glich.
CTalmud
Verachte keinen Menschen und halte kein Ding f
r unm
glich.
iTalmud
Verurteile keinen Menschen und mi
achte kein Ding. F
r alles auf dieser Welt gibt es eine Stunde.
OTati, Jacques
Beobachten Sie aufmerksam und Sie werden sich k
stlich am
sieren
mTerenz, Publius Terentius A.
Nichts ist so leicht, da
es nicht schwer wird, wenn du es wider Willen tust.
RTerenz, Publius Terentius A.
Man mu
das Eisen schmieden, solange es hei
ist.
cTeresa, Mutter
Hungrigsein hat nicht nur mit Brot zu tun. Viel bitterer ist der Hunger nach Liebe.
~Thielicke, Helmut
Wenn man den Humor eines Menschen kennt, sieht man in sein Herz. Humorlose Menschen aber sind unheimlich.
uThomas, Lewis
Wir sind nicht die Herren der Erde, aber wir haben hier zweifellos eine wichtige Funktion zu erf
llen.
KThukydides
Menschen sind es, die das Gemeinwesen ausmachen, nicht Mauern!
oThurber, James
Wir sollten weder im Zorn zur
ck- noch furchtsam nach vorn, sondern offenen Auges umherblicken.
Tillier, Claude
Wer in dem Elend dieses Lebens keine Philosophie besitzt, gleicht einem Mann, der blo